Klartext, bitte!
Glauben ohne Geschwatz
by Christian Olding
Hardback (Published)
(September 2017)
ISBN: 9783451378454
4.88 x 8.03 inches
Price: $28.00
On back order
In diesem Buch erzahlt der Kaplan Christian Olding seine Geschichte. Es ist keine einzigartige, sie ist eine von vielen, die davon erzahlt, wie jemand seinen Weg mit Gott gesucht hat. Sie zeigt, dass sich das Wagnis, Gott zu suchen, lohnt. Es geht um Wunden, Verletzungen und Narben und um das Vertrauen, dass es Heilung und eine Zukunft gibt. Sein Buch spricht Klartext: schonungslos ehrlich, wenn er uber den Suizid seines Vaters und den Einfluss dieses Erlebnisses auf seinen Glauben spricht, und einfuhlsam und leise, wenn es um Hoffnung oder spirituelle Erlebnisse geht. Seine Geschichten motivieren dazu, Vertrauen auf Gott zu setzen. Sie machen deutlich, wie Vertrauen geht: niemals theoretisch. Schwimmen lernt auch keiner beim Zuschauen vom Beckenrand aus. Irgendwann kommt der Moment, an dem man springen muss. Dazu macht Olding Mut, diesen Sprung zu riskieren. Er bietet dafur seine Narben und wunden Punkte, weil sie glaubwurdig sind. Und er erzahlt von dem Potenzial einer Gemeinschaft, die diesen Glauben miteinander teilt. Er gilt den einen als charismatischer Reformer und den anderen als dickkopfiger Rebell. Tatsache ist: Seine Gottesdienste sind Ereignisse und voller Uberraschungen fur Menschen jeder Altersgruppe. Olding polarisiert und inspiriert. Die Medien sprechen von ihm als Pop-Kaplan. Seine Motivation: Die Botschaft Christi verstandlich und in einer modernen Weise zu vermitteln, egal ob mit Lasertechnik, Videosequenzen oder Predigten. Er setzt nicht auf seichtes Geschwatz oder leere Floskeln, sondern findet Worte, die die Menschen verstehen und beruhren. Der Kaplan schreckt auch vor Kritik nicht zuruck, zum Beispiel an der falschen Ausbildung von Priestern und am Narzissmus in der Kirche. Er zeigt, wie Kirche heute noch etwas erreichen kann: mit uberzeugten und uberzeugenden Menschen. Olding hat aus eigener Erfahrung gelernt, dass der Glaube anderer einem selbst am Ende wenig nutzt. Es gibt Wahrheiten, die man selbst entdecken muss. “Mein Glaube hat mir geholfen, zu erkennen, wer ich wirklich bin. Das war nicht nur schon, sondern auch ziemlich schmerzlich. Aber ich durfte erleben, dass Jesus schon langst in meinen Abgrunden sitzt und auf mich wartet. Dumm gelaufen. Er war niemals fort und woanders. Er war schon langst da. Ich bin einfach nur zu ihm zuruckgekehrt, indem ich mich getraut habe, meine wunden Stellen in den Blick zu nehmen und dem Versprechen der Narben Jesu zu vertrauen: Es gibt eine Zukunft!” Authentisch, kantig und mit einem Glauben, der auch die Abgrunde des Lebens kennt. So ist Olding, davon erzahlt sein Buch: “Der Gekreuzigte und ich hatten etwas gemeinsam. Diese halbnackte Leiche am Kreuz sah so elendig aus, wie ich mich fuhlte. Ihm ging es dreckig und mir ebenso. Geteiltes Leid machte bei Weitem kein halbes Leid. Dennoch war da eine stille Ubereinkunft zweier, die beide von ihrem Vater im Stich gelassen worden waren. Als ich schliesslich wieder mit dem Fahrrad nach Haus fuhr, ging die leise Ahnung mit, dass an diesem Ort noch mehr war, dass es sich lohnen wurde zuruckzukommen”.
In diesem Buch erzahlt der Kaplan Christian Olding seine Geschichte. Es ist keine einzigartige, sie ist eine von vielen, die davon erzahlt, wie jemand seinen Weg mit Gott gesucht hat. Sie zeigt, dass sich das Wagnis, Gott zu suchen, lohnt. Es geht um Wunden, Verletzungen und Narben und um das Vertrauen, dass es Heilung und eine Zukunft gibt. Sein Buch spricht Klartext: schonungslos ehrlich, wenn er uber den Suizid seines Vaters und den Einfluss dieses Erlebnisses auf seinen Glauben spricht, und einfuhlsam und leise, wenn es um Hoffnung oder spirituelle Erlebnisse geht. Seine Geschichten motivieren dazu, Vertrauen auf Gott zu setzen. Sie machen deutlich, wie Vertrauen geht: niemals theoretisch. Schwimmen lernt auch keiner beim Zuschauen vom Beckenrand aus. Irgendwann kommt der Moment, an dem man springen muss. Dazu macht Olding Mut, diesen Sprung zu riskieren. Er bietet dafur seine Narben und wunden Punkte, weil sie glaubwurdig sind. Und er erzahlt von dem Potenzial einer Gemeinschaft, die diesen Glauben miteinander teilt. Er gilt den einen als charismatischer Reformer und den anderen als dickkopfiger Rebell. Tatsache ist: Seine Gottesdienste sind Ereignisse und voller Uberraschungen fur Menschen jeder Altersgruppe. Olding polarisiert und inspiriert. Die Medien sprechen von ihm als Pop-Kaplan. Seine Motivation: Die Botschaft Christi verstandlich und in einer modernen Weise zu vermitteln, egal ob mit Lasertechnik, Videosequenzen oder Predigten. Er setzt nicht auf seichtes Geschwatz oder leere Floskeln, sondern findet Worte, die die Menschen verstehen und beruhren. Der Kaplan schreckt auch vor Kritik nicht zuruck, zum Beispiel an der falschen Ausbildung von Priestern und am Narzissmus in der Kirche. Er zeigt, wie Kirche heute noch etwas erreichen kann: mit uberzeugten und uberzeugenden Menschen. Olding hat aus eigener Erfahrung gelernt, dass der Glaube anderer einem selbst am Ende wenig nutzt. Es gibt Wahrheiten, die man selbst entdecken muss. “Mein Glaube hat mir geholfen, zu erkennen, wer ich wirklich bin. Das war nicht nur schon, sondern auch ziemlich schmerzlich. Aber ich durfte erleben, dass Jesus schon langst in meinen Abgrunden sitzt und auf mich wartet. Dumm gelaufen. Er war niemals fort und woanders. Er war schon langst da. Ich bin einfach nur zu ihm zuruckgekehrt, indem ich mich getraut habe, meine wunden Stellen in den Blick zu nehmen und dem Versprechen der Narben Jesu zu vertrauen: Es gibt eine Zukunft!” Authentisch, kantig und mit einem Glauben, der auch die Abgrunde des Lebens kennt. So ist Olding, davon erzahlt sein Buch: “Der Gekreuzigte und ich hatten etwas gemeinsam. Diese halbnackte Leiche am Kreuz sah so elendig aus, wie ich mich fuhlte. Ihm ging es dreckig und mir ebenso. Geteiltes Leid machte bei Weitem kein halbes Leid. Dennoch war da eine stille Ubereinkunft zweier, die beide von ihrem Vater im Stich gelassen worden waren. Als ich schliesslich wieder mit dem Fahrrad nach Haus fuhr, ging die leise Ahnung mit, dass an diesem Ort noch mehr war, dass es sich lohnen wurde zuruckzukommen”.
- By (author) Christian Olding
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