Trost – neue Kraft und Hoffnung finden
einfach leben Thema
edited by Dr. Rudolf Walter
Trost brauchen – und suchen – wir alle, in bestimmten akuten Situationen dringlich, manchmal gerne auch in kleineren Dosen – ob Kinder und Erwachsene, ob akut Leidtragende oder von Verletzungen des Lebens an Leib und Seele geplagte. Trostlos ware eine aussichtlose Situation ohne Hoffnung, Lebendigkeit, Halt. Aber was trostet, was halt, beruhigt und tragt uns in kritischen Situationen, wenn wir uns verletzt fuhlen? Was sind Heilmittel fur unsere verwirrte Seele? Was bringt uns wieder in Balance? Fur jeden kann es etwas anderes sein, je nach dem: Die Zuwendung eines Menschen, die Begegnung mit Natur, Musik oder Kunst. Kleine Gesten konnen trostlich sein oder die ERfahrung von Verbundenheit mit einem Groaeren. Wer fragt, was trostlich ist fur Leib und Seele, der leugnet das Leiden keineswegs, setzt auch nicht auf Vergessen, Verdrangen oder Vertrosten. Was sind Lichtblicke, was verspricht konkrete Linderung, gibt neue Kraft? Kann man sich selber trosten? Und wer trostet die Troster? Von solchen Fragen und konkreten, ganz unterschiedlichen ERfahrungen erzahlen die Autoren in Originalbeitragen: Wolfgang Lechner, Alexander Dick, Irmtraud Tarr, Luise Reddemann, Elisabeth Seidler, Anselm Grun, Susanne Niemeyer, Christoph Student, Doris Bewernitz.
Trost brauchen – und suchen – wir alle, in bestimmten akuten Situationen dringlich, manchmal gerne auch in kleineren Dosen – ob Kinder und Erwachsene, ob akut Leidtragende oder von Verletzungen des Lebens an Leib und Seele geplagte. Trostlos ware eine aussichtlose Situation ohne Hoffnung, Lebendigkeit, Halt. Aber was trostet, was halt, beruhigt und tragt uns in kritischen Situationen, wenn wir uns verletzt fuhlen? Was sind Heilmittel fur unsere verwirrte Seele? Was bringt uns wieder in Balance? Fur jeden kann es etwas anderes sein, je nach dem: Die Zuwendung eines Menschen, die Begegnung mit Natur, Musik oder Kunst. Kleine Gesten konnen trostlich sein oder die ERfahrung von Verbundenheit mit einem Groaeren. Wer fragt, was trostlich ist fur Leib und Seele, der leugnet das Leiden keineswegs, setzt auch nicht auf Vergessen, Verdrangen oder Vertrosten. Was sind Lichtblicke, was verspricht konkrete Linderung, gibt neue Kraft? Kann man sich selber trosten? Und wer trostet die Troster? Von solchen Fragen und konkreten, ganz unterschiedlichen ERfahrungen erzahlen die Autoren in Originalbeitragen: Wolfgang Lechner, Alexander Dick, Irmtraud Tarr, Luise Reddemann, Elisabeth Seidler, Anselm Grun, Susanne Niemeyer, Christoph Student, Doris Bewernitz.
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