Bekenntnis im Konflikt

Streitgeschichten im reformierten Protestantismus. Vorträge der 12. Internationalen Emder Tagung zur Geschichte des reformierten Protestantismus

Contributions by Markus Dröge Contributions by Kai-Ole Eberhardt Contributions by Judith Engeler Contributions by Matthias Freudenberg Contributions by Marco Hofheinz Contributions by Thomas K. Kuhn Contributions by Fred van Lieburg Contributions by Ulf LĂ¼ckel Contributions by Christian MĂ¼hling Contributions by Martin Rothkegel Contributions by Dennis Schönberger Contributions by Marco Stallmann Contributions by Markus M. Totzeck Contributions by Mirjam van Veen Edited by Thomas K. Kuhn Edited by Hans-Georg Ulrichs

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Extent: 228 pages

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

Subjects: Religious Studies

Series: Emder Beitrage zum reformierten Protestantismus

Language: German

Paperback (Published)

(November 2020)

ISBN: 9783788734886

5.75 x 8.66 inches

Price: $57.00

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Bekenntnisse (Konfessionen) sind offentliche, gemeinschaftliche Stellungnahmen einer religiosen Gruppe uber ihre zentralen Glaubensinhalte. Sie dienen der Bildung konfessioneller Identitaten und haben durchaus einen normativen Anspruch. Ausgehend von der Dordrechter Synode (1618/1619), fragt der Band nach den vielfaltigen Auseinandersetzungen um das Bekenntnis seit dem 16. Jahrhundert in Europa. Mit den Debatten uber Inhalte und Geltungsanspruche von reformierten Bekenntnissen einher gingen die Fragen nach Liturgie und Ordination, wie Beispiele aus der reformierten Schweiz zeigen, wo es im 19. Jahrhundert zur Durchsetzung von Bekenntnisfreiheit kam. Die Frage nach Geltung und Relevanz von Bekenntnissen bleibt auch im 20. und 21. Jahrhundert angesichts wachsender Sakularitat von zentraler theologischer Bedeutung.


Bekenntnisse (Konfessionen) sind offentliche, gemeinschaftliche Stellungnahmen einer religiosen Gruppe uber ihre zentralen Glaubensinhalte. Sie dienen der Bildung konfessioneller Identitaten und haben durchaus einen normative Anspruch. Ausgehend von der Dordrechter Synode (1618/1619), die ein herausragendes Beispiel fur einen Bekenntniskonflikt im reformierten Protestantismus darstellt, fragt der Band nach den vielfaltigen Auseinandersetzungen um das Bekenntnis seit dem 16. Jahrhundert in Europa. Mit den Debatten uber Inhalte und Geltungsanspruche von reformierten Bekenntnissen einher gingen die Fragen nach Liturgie und Ordination, wie Beispiele aus der reformierten Schweiz zeigen, wo es im 19. Jahrhundert zur Durchsetzung von Bekenntnisfreiheit kam. Die Frage nach Geltung und Relevanz von Bekenntnissen bleibt auch im 20. und 21. Jahrhundert angesichts wachsender Sakularitat von zentraler theologischer Bedeutung.

  • Contributions by Markus Dröge
  • Contributions by Kai-Ole Eberhardt
  • Contributions by Judith Engeler
  • Contributions by Matthias Freudenberg
  • Contributions by Marco Hofheinz
  • Contributions by Thomas K. Kuhn
  • Contributions by Fred van Lieburg
  • Contributions by Ulf LĂ¼ckel
  • Contributions by Christian MĂ¼hling
  • Contributions by Martin Rothkegel
  • Contributions by Dennis Schönberger
  • Contributions by Marco Stallmann
  • Contributions by Markus M. Totzeck
  • Contributions by Mirjam van Veen
  • Edited by Thomas K. Kuhn
  • Edited by Hans-Georg Ulrichs