COMPASSION – sozialverpflichtetes Lernen und Handeln
by Stefan Gonnheimer and Lothar Kuld
Paperback (Out of print)
(April 2000)
ISBN: 9783170163041
6.06 x 9.09 inches
Price: $24.00
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Compassion ist die Haltung der Mitleidenschaft. Sie besagt, dass mich die aus welche Grunden auch immer schwierige Situation eines anderen Menschen nicht gleichgultig lasst, sondern zum Handeln herausfordert. Diese Haltung ist in einer sich entsolidarisierenden Gesellschaft im Schwinden begriffen. Die Initiatoren des Compassion-Projekts sehen angesichts dieser Entwicklung in der Bildung sozialer Sensibilitat und sozialverpflichteter Haltungen eine Aufgabe, der sich auch die Schulen zu stellen haben. Erprobt wurde das Projekt in einem Grossversuch 1996-98 an staatlichen und freien Schulen verschiedener Schularten. Die Schulerinnen und Schuler gehen wahrend des Schuljahrs zwei bis vier Wochen lang in eine soziale Praktika werden unterrichtlich begleitet. Diese enge Verbindung von Praktikum und Unterricht ist entscheidend. Erlebnispadagogische Massnahmen konnen nur dann zu Einstellungsanderungen fuhren, wenn die dabei gemachten Erfahrungen von den Schulern selbst reflektiert und gewichtet werden. Sie machen in der Begegnung und Zusammenarbeit mit Alten, Kranken, Behinderten oder Fluchtlingen Erfahrungen, die ihre soziale Sensibilitat und ihr Selbstbewusstsein starken.
Compassion ist die Haltung der Mitleidenschaft. Sie besagt, dass mich die aus welche Grunden auch immer schwierige Situation eines anderen Menschen nicht gleichgultig lasst, sondern zum Handeln herausfordert. Diese Haltung ist in einer sich entsolidarisierenden Gesellschaft im Schwinden begriffen. Die Initiatoren des Compassion-Projekts sehen angesichts dieser Entwicklung in der Bildung sozialer Sensibilitat und sozialverpflichteter Haltungen eine Aufgabe, der sich auch die Schulen zu stellen haben. Erprobt wurde das Projekt in einem Grossversuch 1996-98 an staatlichen und freien Schulen verschiedener Schularten. Die Schulerinnen und Schuler gehen wahrend des Schuljahrs zwei bis vier Wochen lang in eine soziale Praktika werden unterrichtlich begleitet. Diese enge Verbindung von Praktikum und Unterricht ist entscheidend. Erlebnispadagogische Massnahmen konnen nur dann zu Einstellungsanderungen fuhren, wenn die dabei gemachten Erfahrungen von den Schulern selbst reflektiert und gewichtet werden. Sie machen in der Begegnung und Zusammenarbeit mit Alten, Kranken, Behinderten oder Fluchtlingen Erfahrungen, die ihre soziale Sensibilitat und ihr Selbstbewusstsein starken.
- By (author) Stefan Gonnheimer
- By (author) Lothar Kuld
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