Cicero und der gerechte Krieg
Eine ethisch-staatsphilosophische Untersuchung
by Andrea Keller
Hardback (Out of print)
(April 2012)
ISBN: 9783170223400
6.46 x 9.33 inches
Price: $47.00
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Cicero war der Erste, der den lateinischen Ausdruck bellum iustum (gerechter Krieg) verwendet hat. Er stellt und beantwortet die bis heute grundlegende Frage nach den legitimen Grunden fur Kriege, auf seinen Reflexionen baut die gesamte spatere Tradition auf. Cicero spricht uber das bellum iustum sowohl in den philosophischen Schriften “De re publica” (Uber das Gemeinwesen), “De legibus” (Uber die Gesetze) und “De officiis” (Uber die Pflichten) als auch in seinen Reden und Briefen. Dabei fallt auf, dass er vor allem darlegt, unter welchen Bedingungen ein Krieg nicht gerecht ist. Es kommt ihm auf die Eingrenzung des Krieges an. Ausserdem ist seiner Ansicht nach der Krieg immer nur ein Mittel, um einen Zweck, namlich den Frieden, zu erreichen. In dieser Hinsicht kann man von einer ciceronischen Friedensethik sprechen.
Cicero war der Erste, der den lateinischen Ausdruck bellum iustum (gerechter Krieg) verwendet hat. Er stellt und beantwortet die bis heute grundlegende Frage nach den legitimen Grunden fur Kriege, auf seinen Reflexionen baut die gesamte spatere Tradition auf. Cicero spricht uber das bellum iustum sowohl in den philosophischen Schriften “De re publica” (Uber das Gemeinwesen), “De legibus” (Uber die Gesetze) und “De officiis” (Uber die Pflichten) als auch in seinen Reden und Briefen. Dabei fallt auf, dass er vor allem darlegt, unter welchen Bedingungen ein Krieg nicht gerecht ist. Es kommt ihm auf die Eingrenzung des Krieges an. Ausserdem ist seiner Ansicht nach der Krieg immer nur ein Mittel, um einen Zweck, namlich den Frieden, zu erreichen. In dieser Hinsicht kann man von einer ciceronischen Friedensethik sprechen.
- By (author) Andrea Keller
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