Rausch und Rationalität

Indes 2013 Heft 03

Contributions by Katharina Rahlf Contributions by Robert Lorenz Contributions by Matthias Micus Contributions by Teresa Nentwig Contributions by Torben Lütjen Contributions by David Bebnowski Contributions by Christian von Eichborn Contributions by Thorsten Hasche Contributions by Lars Geiges Contributions by Danny Michelsen Contributions by Ingolfur Blühdorn Contributions by Bassam Tibi Contributions by Robert Feustel Contributions by Vincenz Leuschner Contributions by Jörg Magenau Edited by Franz Walter

Book cover: Rausch und Rationalität

Extent: 152 pages

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

Subjects: Philosophy, Social Sciences 

Language: German

Paperback (Forthcoming)

(September 2013)

ISBN: 9783525800041

6.5 x 9.84 inches

Price: $27.00

In stock

INDES widmet sich dem Begriffsduo »Rausch & Rationalität« und fragt danach, wie viel Rausch tut gut und wie viel Vernunft »richtig« ist.


Die dritte INDES-Ausgabe des Jahres 2013 widmet sich dem Begriffspaar Rausch & Rationalitat: Ob in der Politik oder in der Freundschaft, beim Essen oder in der Musik, ob im Krieg, im Glauben oder bei der Arbeit und in der Freizeit – rauschhafte Erlebnisse haben schon immer Personen gepragt und Gesellschaften mitgeformt. Im Kleinen wie im Grossen: Sie konnen der Treibstoff einzigartiger Leistungen sein, jedoch auch in wahnhafte Ubersteigerungen fuhren. Wie viel Rausch tut gut? Und umgekehrt: Wie viel Vernunft ist richtig? Gibt es gar so etwas wie den berechneten Rausch und die rauschhafte Ratio? Das sind einige Fragen, denen sich INDES in einem Schwerpunkt annimmt. Darin fragt INDES danach, ob Vertrauen und Freundschaft in der Politik vernunftig sind, erortert, uber wie viel Leidenschaft und wie viel Sachlichkeit heutige Politiker-Generationen verfugen und entdeckt dass, dass Essen und Trinken – Vollerei und Verzicht – rauschhafte Quellen der Machtigen sein konnen. Daruber hinaus nahert sich INDES grundlegend der Frage, wie uber Rausch gesellschaftliche Debatten ablaufen und stellen mit Robert Pfaller einen Philosophen vor, der dezidiert die Meinung vertritt, die pure Vernunft darf niemals siegen. Am Beispiel Ernst Jungers wird sichtbar, wie Denken, Schreiben und Leben im Rausch zusammenfallen. Ein weiterer Fokus dieser Ausgabe wird, anlasslich der Bundestagswahl, den Zustand der Demokratie ausfuhrlich betrachten. Franz Walter, Danny Michelsen und Ingolfur Bluhdorn werfen vor allem skeptische Blicke auf die gegenwartige demokratische Verfasstheit und skizzieren eine gefahrliche Lage.

  • Contributions by Katharina Rahlf
  • Contributions by Robert Lorenz
  • Contributions by Matthias Micus
  • Contributions by Teresa Nentwig
  • Contributions by Torben Lütjen
  • Contributions by David Bebnowski
  • Contributions by Christian von Eichborn
  • Contributions by Thorsten Hasche
  • Contributions by Lars Geiges
  • Contributions by Danny Michelsen
  • Contributions by Ingolfur Blühdorn
  • Contributions by Bassam Tibi
  • Contributions by Robert Feustel
  • Contributions by Vincenz Leuschner
  • Contributions by Jörg Magenau
  • Edited by Franz Walter