Zu den Beständigkeitsmerkmalen von Familienunternehmen.

Eine Analyse aus soziologischer und mikrotheoretischer Sicht.

By (author) Fabiana Rossaro

Book cover: Zu den Beständigkeitsmerkmalen von Familienunternehmen.

Extent: 231 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: Business & Economics

Series: Entrepreneurship, Marketing, Innovation

Series volume number: 4

Language: German

Paperback (Published)

(September 2007)

ISBN: 9783428124886

6.18 x 9.17 inches

Price: $131.00

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Die Frage, ob und warum Familienunternehmen ein Dauermerkmal entwickelter Wirtschaftssysteme darstellen und welchen Faktoren sie ihre Beständigkeit verdanken, kennzeichnet ein noch in vielen Aspekten ungeklärtes Forschungsfeld. Eine vielfach beklagte Hürde für den theoretischen und empirischen Erkenntnisfortschritt bildet dabei insbesondere die Unschärfe des Begriffes “Familienunternehmen” sowie die bislang unzureichende Auseinandersetzung mit dem Wesen und den Implikationen des Familienkontextes für die Entwicklung von Unternehmen.

An dieser Stelle setzt Fabiana Rossaro an. Als zentrale Elemente ihrer Analyse der Beständigkeitsmerkmale von Familienunternehmen gelten der Begriff der Familie und die Implikationen, die sich aus der historischen Evolution deren Struktur und Funktionen für die Kontinuität der auf ihr basierenden Unternehmensmodelle ergeben. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wird im Rahmen einer mikrotheoretischen Betrachtung der Frage nachgegangen, ob Familienunternehmen über besondere, nicht-imitierbare Leistungspotenziale verfügen, die ihnen einen Vorteil gegenüber anderen Organisationsformen verschaffen und somit ihre Wettbewerbs- und Überlebensfähigkeit erklären, oder ob der Familienkontext nicht vielmehr eine immanente Schwäche begründet und damit eine negative Hypothek darstellt.

  • By (author) Fabiana Rossaro

»Diese thematisch, inhaltlich und sprachlich äußerst anspruchsvolle Arbeit, die 2007 mit dem Preis der Stadt Bayreuth ausgezeichnet worden ist, überwindet die Grenze einzelwissenschaftlicher Forschung und bereitet damit den Weg für eine multidimensionale Perspektive, wie sie dem gewählten Erkenntnisobjekt besser gerecht wird.« Holger Blisse, in: Die gewerbliche Genossenschaft, 1/2008
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