Übergemeindliche Verbindungen in den Briefen der paulinischen Mission
Vorkommen, Bedeutung, Funktion und Plausibilität
By (author) Christoph W. Stenschke
Hardback (Published)
(May 2026)
ISBN: 9783162000330
6.1 x 9.13 inches
Price: $269.00
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Inter-congregational connections profoundly shaped the Pauline mission. Christoph W. Stenschke provides the first comprehensive analysis of these connections in the seven generally acknowledged authentic Pauline letters. He examines their various forms as well as their rhetorical function and historical plausibility within the epistolary context.
English summary: Christoph W. Stenschke addresses a largely neglected dimension of the Pauline mission: the inter-congregational connections among the early Christian communities. He first outlines the fields of research in which such relationships are relevant for New Testament studies – for example, introductory issues, the historical reconstruction of early Christianity, ecclesiology, and the theological unity and diversity of the New Testament. The core analysis focuses on the seven generally recognized authentic Pauline letters, examined in canonical order with regard to the connections visible before, within, and around each letter. Through specific references to persons, greetings, prayers, material assistance, hospitality, letters of recommendation, and shared missionary efforts, the author reveals how closely the congregations were intertwined. These relationships serve important rhetorical functions within the letters and simultaneously strengthen a shared sense of identity. A comparison with the Acts of the Apostles confirms a largely consistent picture. Christoph W. Stenschke further evaluates the historical plausibility of these occurrences and considers the connections maintained by Paul’s so-called opponents, thereby demonstrating that inter-congregational relations were not exclusive to Pauline circles. He concludes by discussing the significance of these findings for exegetical research and contemporary ecclesial practice. German description: Christoph W. Stenschke widmet sich einer bislang kaum beachteten Dimension der paulinischen Mission: den ubergemeindlichen Verbindungen zwischen den fruhen christlichen Gemeinden. In einem ersten Schritt umreisst er die Forschungsfelder, in denen diese Beziehungen fur die neutestamentliche Wissenschaft relevant sind – etwa fur Einleitungsfragen, die historische Rekonstruktion des fruhen Christentums, die Ekklesiologie und die theologische Einheit und Vielfalt des Neuen Testaments. Anschliessend analysiert der Autor die sieben allgemein als echt anerkannten Paulusbriefe in ihrer kanonischen Reihenfolge. Dabei fragt er nach den im Vorfeld, im Verlauf und im Umfeld der Briefe erkennbaren ubergemeindlichen Verbindungen. Entlang konkreter Hinweise auf Personen, Grusse, Gebete, materielle Unterstutzung, Gastfreundschaft, Empfehlungsschreiben und gemeinsames Missionshandeln wird sichtbar, wie eng die Gemeinden miteinander verflochten waren. Diese Beziehungen erfullen wichtige rhetorische Funktionen innerhalb der jeweiligen Briefe und dienen zugleich der Starkung gemeinsamer Identitat. Im Vergleich mit der Apostelgeschichte zeigt sich ein weitgehend ubereinstimmendes Bild. Des Weiteren fragt Christoph W. Stenschke nach der historischen Plausibilitat der jeweils beschriebenen ubergemeindlichen Verbindungen. Er berucksichtigt auch die Verbindungen der sogenannten Gegner des Paulus und weist damit nach, dass ubergemeindliche Beziehungen kein exklusives Merkmal paulinischer Kreise waren. Abschliessend diskutiert er die Bedeutung dieser Ergebnisse fur exegetische Fragestellungen und fur die gegenwartige kirchliche Praxis.
I. Einleitung I.1. Bedeutung der ubergemeindlichen Verbindungen fruhchristlicher Gemeinden in der aktuellen Forschung I.2. Die Bedeutung der ubergemeindlichen Verbindungen fruhchristlicher Gemeinden fur weitere Themen neutestamentlicher Forschung und des kirchlichen Selbstverstandnisses und Lebens I.3. Methode I.4. Die Rolle des Paulus und seiner Mitarbeitenden in den ubergemeindlichen Verbindungen I.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch Briefe und ihre Uberbringer I.6. Das Wesen der Briefe und ubergemeindliche Verbindungen I.7. Die Briefe der paulinischen Mission I.8. Ausblick II. ""Es grussen euch alle Gemeinden Christi"" (Rom 16,16): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Brief des Paulus an die Romer II.1. Einfuhrung II.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des Romerbriefs II.3. Ubergemeindliche Verbindungen in Romer 1,1-15 II.4. Ubergemeindliche Verbindungen in Romer 1,16-15,13 II.5. Ubergemeindliche Verbindungen in Romer 15,14-33 II.6. Ubergemeindliche Verbindungen in Romer 16,1-24 II.7. Zusammenfassung II.8. Die Funktion der uberortlichen Verbindungen in der Argumentation des Romerbriefs II.9. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im Romerbrief III. ""... samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns"" (1Kor 1,2): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Brief des Paulus und Sosthenes an die Korinther III.1. Einfuhrung III.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des 1. Korintherbriefs III.3. Ubergemeindliche Verbindungen in 1Korinther 1 III.4. Ubergemeindliche Verbindungen in 1Korinther 4-14 III.5. Ubergemeindliche Verbindungen in 1Korinther 16 III.6. Zusammenfassung III.7. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des 1. Korintherbriefs III.8. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im 1. Korintherbrief IV. ""... unsere Bruder, die Abgesandte der Gemeinden sind"" (2Kor 8,23): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Brief des Paulus und Timotheus an die Gemeinden Korinths und Achaias IV.1. Einfuhrung IV.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des 2. Korintherbriefs IV.3. Ubergemeindliche Verbindungen in 2Korinther 1-7 IV.4. Ubergemeindliche Verbindungen im Zusammenhang der Kollekte (2Korinther 8-9) IV.5. Ubergemeindliche Verbindungen in 2Korinther 10-13 IV.6. Zusammenfassung IV.7. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des 2. Korintherbriefs IV.8. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im 2. Korintherbrief V. ""Denn bevor einige von Jakobus kamen ..."" (Gal 2,12): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Galaterbrief V.1. Einfuhrung V.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des Galaterbriefs V.3. Ubergemeindliche Verbindungen in Galater 1 V.4. Ubergemeindliche Verbindungen in Galater 2 V.5. Andere Hinweise im Galaterbrief V.6. Zusammenfassung V.7. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des Galaterbriefs V.8. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im Galaterbrief VI. ""Fur eure Gemeinschaft am Evangelium vom ersten Tag an bis heute"" (Phil 1,5): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Philipperbrief VI.1. Einfuhrung VI.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des Philipperbriefs VI.3. Philipper 1,1
2,19-23: Ubergemeindliche Verbindungen durch Timotheus VI.4. Philipper 1,5: Ubergemeindliche Verbindungen durch die ""Gemeinschaft am Evangelium"" VI.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch Austausch an Informationen VI.6. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gebet VI.7. Ubergemeindliche Verbindungen durch weitere Besuche bzw. die Reisen des Paulus VI.8. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gegner des Paulus VI.9. Sehnsucht nach Gemeinschaft als Motiv ubergemeindlicher Verbindungen VI.10. Erweis der Gute gegenuber allen Menschen (Phil 4,5) VI.11. Orientierung an Vorbildern als Motiv ubergemeindlicher Verbindungen (Phil 4,9) VI.12. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gaben fur das Missionswerk (Phil 4,10-20) VI.13. Ubergemeindliche Verbindungen durch Grusse (Phil 4,21-22) VI.14. Zusammenfassung VI.15. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des Philipperbriefs VI.16. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im Philipperbrief VII. ""... so dass ihr ein Vorbild geworden seid fur alle Glaubigen in Makedonien und Achaia"" (1Thess 1,7): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem 1. Thessalonicherbrief VII.1. Einfuhrung VII.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des 1. Thessalonicherbriefs VII.3. Die Christusglaubigen in Thessalonich und andere Christusglaubige VII.4. Herzliches gegenseitiges Verlangen zwischen Missionaren und Gemeinde als Motivation ubergemeindlicher Verbindungen VII.5. Ubergemeindliche Verbindungen im Gebet VII.6. Die Liebe zu allen Geschwistern vor Ort und in ganz Makedonien VII.7. Der Gruss- und Kussauftrag an alle Geschwister VII.8. Zusammenfassung VII.9. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des 1. Thessalonicherbriefs VII.10. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im 1. Thessalonicherbrief VIII. ""Es grusst dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christus Jesus, Markus, Aristarch, Demas, Lukas, meine Mitarbeiter"" (Phlm 23-24): Ubergemeindliche Verbindungen im Philemonbrief VIII.1. Einfuhrung VIII.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des Philemonbriefs VIII.3. Timotheus VIII.4. Ubergemeindliche Verbindungen durch Philemon, Apphia und Archippus VIII.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gebet VIII.6. Ubergemeindliche Verbindungen durch die Liebe und den Glauben des Philemon VIII.7. Ubergemeindliche Verbindungen zu ""allen"" Heiligen VIII.8. Ubergemeindliche Verbindungen durch die Aufnahme des Onesimus VIII.9. Ubergemeindliche Verbindungen durch finanzielle Leistungen VIII.10. Ubergemeindliche Verbindungen durch Grusse VIII.11. Ubergemeindliche Verbindungen durch weitere Mitarbeitende des Paulus VIII.12. Zusammenfassung VIII.13. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des Philemonbriefs VIII.14. Historische Plausibilitat IX. ""... sandten die Apostel zu ihnen Petrus und Johannes"" (Apg 8,14): Ubergemeindliche Verbindungen in der Darstellung der Apostelgeschichte IX.1. Einleitung IX.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld der Apostelgeschichte IX.3. Uberortliche Verbindungen im Fruhjudentum nach der Darstellung der Apostelgeschichte IX.4. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 8-9 IX.5. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 10-14 IX.6. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 15,1-16,5 IX.7. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 16,6-28,30 IX.8. Zusammenfassung IX.9. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation der Apostelgeschichte IX.10. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen X. Zusammenfassung: Ubergemeindliche Verbindungen in den Briefen der paulinischen Mission X.1. Einleitung X.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld einzelner Briefe und anlasslich ihrer Uberbringung X.3. Konkretionen: Thematische Zusammenfassung X.4. Motive fur ubergemeindliche Verbindungen X.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch ""die Gegner"" des paulinischen Missionswerks X.6. Rhetorische Funktion der Vorkommen ubergemeindlicher Verbindungen X.7. Die historische Plausibilitat der erscheinenden ubergemeindlichen Verbindungen X.8. Entwicklungen in den Vorkommen ubergemeindlicher Verbindungen X.9. Ubergemeindliche Verbindungen als wichtige Katalysatoren geschichtlicher und theologischer Entwicklungen X.10. Offene Fragen X.11. Implikationen fur die kirchliche Praxis und Okumene XI. Bibliografie ~GER~I. Einleitung I.1. Bedeutung der ubergemeindlichen Verbindungen fruhchristlicher Gemeinden in der aktuellen Forschung I.2. Die Bedeutung der ubergemeindlichen Verbindungen fruhchristlicher Gemeinden fur weitere Themen neutestamentlicher Forschung und des kirchlichen Selbstverstandnisses und Lebens I.3. Methode I.4. Die Rolle des Paulus und seiner Mitarbeitenden in den ubergemeindlichen Verbindungen I.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch Briefe und ihre Uberbringer I.6. Das Wesen der Briefe und ubergemeindliche Verbindungen I.7. Die Briefe der paulinischen Mission I.8. Ausblick II. ""Es grussen euch alle Gemeinden Christi"" (Rom 16,16): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Brief des Paulus an die Romer II.1. Einfuhrung II.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des Romerbriefs II.3. Ubergemeindliche Verbindungen in Romer 1,1-15 II.4. Ubergemeindliche Verbindungen in Romer 1,16-15,13 II.5. Ubergemeindliche Verbindungen in Romer 15,14-33 II.6. Ubergemeindliche Verbindungen in Romer 16,1-24 II.7. Zusammenfassung II.8. Die Funktion der uberortlichen Verbindungen in der Argumentation des Romerbriefs II.9. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im Romerbrief III. ""... samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns"" (1Kor 1,2): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Brief des Paulus und Sosthenes an die Korinther III.1. Einfuhrung III.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des 1. Korintherbriefs III.3. Ubergemeindliche Verbindungen in 1Korinther 1 III.4. Ubergemeindliche Verbindungen in 1Korinther 4-14 III.5. Ubergemeindliche Verbindungen in 1Korinther 16 III.6. Zusammenfassung III.7. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des 1. Korintherbriefs III.8. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im 1. Korintherbrief IV. ""... unsere Bruder, die Abgesandte der Gemeinden sind"" (2Kor 8,23): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Brief des Paulus und Timotheus an die Gemeinden Korinths und Achaias IV.1. Einfuhrung IV.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des 2. Korintherbriefs IV.3. Ubergemeindliche Verbindungen in 2Korinther 1-7 IV.4. Ubergemeindliche Verbindungen im Zusammenhang der Kollekte (2Korinther 8-9) IV.5. Ubergemeindliche Verbindungen in 2Korinther 10-13 IV.6. Zusammenfassung IV.7. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des 2. Korintherbriefs IV.8. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im 2. Korintherbrief V. ""Denn bevor einige von Jakobus kamen ..."" (Gal 2,12): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Galaterbrief V.1. Einfuhrung V.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des Galaterbriefs V.3. Ubergemeindliche Verbindungen in Galater 1 V.4. Ubergemeindliche Verbindungen in Galater 2 V.5. Andere Hinweise im Galaterbrief V.6. Zusammenfassung V.7. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des Galaterbriefs V.8. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im Galaterbrief VI. ""Fur eure Gemeinschaft am Evangelium vom ersten Tag an bis heute"" (Phil 1,5): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem Philipperbrief VI.1. Einfuhrung VI.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des Philipperbriefs VI.3. Philipper 1,1
2,19-23: Ubergemeindliche Verbindungen durch Timotheus VI.4. Philipper 1,5: Ubergemeindliche Verbindungen durch die ""Gemeinschaft am Evangelium"" VI.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch Austausch an Informationen VI.6. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gebet VI.7. Ubergemeindliche Verbindungen durch weitere Besuche bzw. die Reisen des Paulus VI.8. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gegner des Paulus VI.9. Sehnsucht nach Gemeinschaft als Motiv ubergemeindlicher Verbindungen VI.10. Erweis der Gute gegenuber allen Menschen (Phil 4,5) VI.11. Orientierung an Vorbildern als Motiv ubergemeindlicher Verbindungen (Phil 4,9) VI.12. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gaben fur das Missionswerk (Phil 4,10-20) VI.13. Ubergemeindliche Verbindungen durch Grusse (Phil 4,21-22) VI.14. Zusammenfassung VI.15. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des Philipperbriefs VI.16. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im Philipperbrief VII. ""... so dass ihr ein Vorbild geworden seid fur alle Glaubigen in Makedonien und Achaia"" (1Thess 1,7): Ubergemeindliche Verbindungen nach dem 1. Thessalonicherbrief VII.1. Einfuhrung VII.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des 1. Thessalonicherbriefs VII.3. Die Christusglaubigen in Thessalonich und andere Christusglaubige VII.4. Herzliches gegenseitiges Verlangen zwischen Missionaren und Gemeinde als Motivation ubergemeindlicher Verbindungen VII.5. Ubergemeindliche Verbindungen im Gebet VII.6. Die Liebe zu allen Geschwistern vor Ort und in ganz Makedonien VII.7. Der Gruss- und Kussauftrag an alle Geschwister VII.8. Zusammenfassung VII.9. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des 1. Thessalonicherbriefs VII.10. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen im 1. Thessalonicherbrief VIII. ""Es grusst dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christus Jesus, Markus, Aristarch, Demas, Lukas, meine Mitarbeiter"" (Phlm 23-24): Ubergemeindliche Verbindungen im Philemonbrief VIII.1. Einfuhrung VIII.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld des Philemonbriefs VIII.3. Timotheus VIII.4. Ubergemeindliche Verbindungen durch Philemon, Apphia und Archippus VIII.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gebet VIII.6. Ubergemeindliche Verbindungen durch die Liebe und den Glauben des Philemon VIII.7. Ubergemeindliche Verbindungen zu ""allen"" Heiligen VIII.8. Ubergemeindliche Verbindungen durch die Aufnahme des Onesimus VIII.9. Ubergemeindliche Verbindungen durch finanzielle Leistungen VIII.10. Ubergemeindliche Verbindungen durch Grusse VIII.11. Ubergemeindliche Verbindungen durch weitere Mitarbeitende des Paulus VIII.12. Zusammenfassung VIII.13. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation des Philemonbriefs VIII.14. Historische Plausibilitat IX. ""... sandten die Apostel zu ihnen Petrus und Johannes"" (Apg 8,14): Ubergemeindliche Verbindungen in der Darstellung der Apostelgeschichte IX.1. Einleitung IX.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld der Apostelgeschichte IX.3. Uberortliche Verbindungen im Fruhjudentum nach der Darstellung der Apostelgeschichte IX.4. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 8-9 IX.5. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 10-14 IX.6. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 15,1-16,5 IX.7. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 16,6-28,30 IX.8. Zusammenfassung IX.9. Die Funktion der ubergemeindlichen Verbindungen in der Argumentation der Apostelgeschichte IX.10. Historische Plausibilitat der ubergemeindlichen Verbindungen X. Zusammenfassung: Ubergemeindliche Verbindungen in den Briefen der paulinischen Mission X.1. Einleitung X.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld einzelner Briefe und anlasslich ihrer Uberbringung X.3. Konkretionen: Thematische Zusammenfassung X.4. Motive fur ubergemeindliche Verbindungen X.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch ""die Gegner"" des paulinischen Missionswerks X.6. Rhetorische Funktion der Vorkommen ubergemeindlicher Verbindungen X.7. Die historische Plausibilitat der erscheinenden ubergemeindlichen Verbindungen X.8. Entwicklungen in den Vorkommen ubergemeindlicher Verbindungen X.9. Ubergemeindliche Verbindungen als wichtige Katalysatoren geschichtlicher und theologischer Entwicklungen X.10. Offene Fragen X.11. Implikationen fur die kirchliche Praxis und Okumene XI. Bibliografie ",
I. Einleitung
I.1. Bedeutung der C
I.4. Die Rolle des Paulus und seiner Mitarbeitenden in den C
I.6. Das Wesen der Briefe und C
I.8. Ausblick
II. "Es grC
II.3. Ubergemeindliche Verbindungen in RC6mer 1,1-15
II.4. Ubergemeindliche Verbindungen in RC6mer 1,16-15,13
II.5. Ubergemeindliche Verbindungen in RC6mer 15,14-33
II.6. Ubergemeindliche Verbindungen in RC6mer 16,1-24
II.7. Zusammenfassung
II.8. Die Funktion der C
III.1. EinfC
III.3. Ubergemeindliche Verbindungen in 1Korinther 1
III.4. Ubergemeindliche Verbindungen in 1Korinther 4-14
III.5. Ubergemeindliche Verbindungen in 1Korinther 16
III.6. Zusammenfassung
III.7. Die Funktion der C
IV.3. Ubergemeindliche Verbindungen in 2Korinther 1-7
IV.4. Ubergemeindliche Verbindungen im Zusammenhang der Kollekte (2Korinther 8-9)
IV.5. Ubergemeindliche Verbindungen in 2Korinther 10-13
IV.6. Zusammenfassung
IV.7. Die Funktion der C
V.1. EinfC
V.3. Ubergemeindliche Verbindungen in Galater 1
V.4. Ubergemeindliche Verbindungen in Galater 2
V.5. Andere Hinweise im Galaterbrief
V.6. Zusammenfassung
V.7. Die Funktion der C
VI.3. Philipper 1,1; 2,19-23: Ubergemeindliche Verbindungen durch Timotheus
VI.4. Philipper 1,5: Ubergemeindliche Verbindungen durch die "Gemeinschaft am Evangelium"
VI.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch Austausch an Informationen
VI.6. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gebet
VI.7. Ubergemeindliche Verbindungen durch weitere Besuche bzw. die Reisen des Paulus
VI.8. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gegner des Paulus
VI.9. Sehnsucht nach Gemeinschaft als Motiv C
VI.15. Die Funktion der C
VII.3. Die ChristusglC$ubigen in Thessalonich und andere ChristusglC$ubige
VII.4. Herzliches gegenseitiges Verlangen zwischen Missionaren und Gemeinde als Motivation C
VII.6. Die Liebe zu allen Geschwistern vor Ort und in ganz Makedonien
VII.7. Der Gruss- und Kussauftrag an alle Geschwister
VII.8. Zusammenfassung
VII.9. Die Funktion der C
VIII.3. Timotheus
VIII.4. Ubergemeindliche Verbindungen durch Philemon, Apphia und Archippus
VIII.5. Ubergemeindliche Verbindungen durch Gebet
VIII.6. Ubergemeindliche Verbindungen durch die Liebe und den Glauben des Philemon
VIII.7. Ubergemeindliche Verbindungen zu "allen" Heiligen
VIII.8. Ubergemeindliche Verbindungen durch die Aufnahme des Onesimus
VIII.9. Ubergemeindliche Verbindungen durch finanzielle Leistungen
VIII.10. Ubergemeindliche Verbindungen durch GrC
VIII.12. Zusammenfassung
VIII.13. Die Funktion der C
IX. "... sandten die Apostel zu ihnen Petrus und Johannes" (Apg 8,14): Ubergemeindliche Verbindungen in der Darstellung der Apostelgeschichte
IX.1. Einleitung
IX.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld der Apostelgeschichte
IX.3. UberC6rtliche Verbindungen im FrC
IX.5. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 10-14
IX.6. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 15,1-16,5
IX.7. Ubergemeindliche Verbindungen in Apostelgeschichte 16,6-28,30
IX.8. Zusammenfassung
IX.9. Die Funktion der C
X.1. Einleitung
X.2. Ubergemeindliche Verbindungen im Vorfeld einzelner Briefe und anlC$sslich ihrer Uberbringung
X.3. Konkretionen: Thematische Zusammenfassung
X.4. Motive fC
X.6. Rhetorische Funktion der Vorkommen C
X.10. Offene Fragen
X.11. Implikationen fC
- By (author) Christoph W. Stenschke
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