Romische Inschriften und Wackernagels Gesetz

Untersuchungen zur Syntax epigraphischer Texte aus republikanischer Zeit

revised by Geza Alfoldy, by Peter Kruschwitz

Book cover: Romische Inschriften und Wackernagels Gesetz

Extent: 132 pages

Publisher: Universitätsverlag Winter

Subjects: Classical Studies

Series: Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Series volume number: 31

Language: German

(Paperback) (Published)

(January 2004)

ISBN: 9783825316211

5.83 x 8.27 inches

Price: $22.00

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Die Mikrostrukturen einer ‘toten’ Sprache zu erforschen, ist eine besondere Herausforderung. In jungerer Zeit sind wichtige Studien erschienen, die sich mit der Wortstellung im Lateinischen im Hinblick auf das sogenannte Wackernagelsche Gesetz befassen, wonach Klitika im Indogermanischen nach der zweiten Satzposition strebten. Die vorliegende Publikation uberpruft die vor allem an literarischen Zeugnissen gewonnenen Ergebnisse, wonach das Lateinische uber ein differenziertes System zur Fokussierung sprachlicher Aussagen verfugte, an den ca. 3400 republikanischen Inschriften. Hierdurch ergeben sich Modifikationen bisheriger Erkenntnisse, Neubewertungen sprachlicher Erscheinungen sowie zahlreiche Detailinterpretationen der Texte selbst. Bisherige Forschungsschwerpunkte des Autors: Lateinische Sprache und Poesie des 3./2. Jh. v. Chr.; Lateinische Epigraphik.

  • By (author) Peter Kruschwitz
  • Revised by Geza Alfoldy