Musik und Liebe

Contributions by Christoph Flamm Contributions by Matthias Tischer Contributions by Beatrix Borchard Contributions by Roman Hankeln Contributions by Britta Sweers Contributions by Sabine Meine Contributions by Nina Noeske Edited by Nina Noeske Edited by Matthias Tischer

Book cover: Musik und Liebe

Extent: 143 pages

Publisher: Böhlau Verlag Köln

Subjects: Music & Performing Arts

Language: German

Paperback (Published)

(September 2022)

ISBN: 9783412526719

6.69 x 9.45 inches

Price: $57.00

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Bereits der uberirdischen Schonheit der mittelalterlichen Einstimmigkeit wohnt das subtile Spiel mit der durchlassigen Grenze zwischen Gotteslob und Eros inne. 1000 Jahre spater wird die Filmmusik nach klingenden Chiffren des menschlichen Gefuhlslebens in all seinen Verastelungen suchen. Damit reichen sich Musik und Liebe in einer mehr als tausendjahrig verwobenen Geschichte von Klangen und menschlichen Emotionen, die durch jeweils spezifische Kontexte bedingt sind, die Hand. Bei allen Veranderungen der Asthetik und Poetik in der enormen kulturhistorischen Spanne zwischen Mittelalter und Gegenwart fragen die sieben Beitrage des Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven, wie sich Klingendes und menschliches Fuhlen wechselseitig bedingten und bedingen, und dies am Beispiel der Liebe.


Kaum eine Frage der Kulturgeschichte ist kontroverser und leidenschaftlicher diskutiert worden als das Verhaltnis von Musik und Gefuhl. Und kein Gefuhl wurde und wird mehr mit der Musik assoziiert als die Liebe. “If music be the food of love, play on” aus Shakespeares Twelfth Night ist der wohl beruhmteste erste Satz der englischen Literatur. Bereits der uberirdischen Schonheit der mittelalterlichen Einstimmigkeit wohnt das subtile Spiel mit der durchlassigen Grenze zwischen Gotteslob und Eros inne. 1000 Jahre spater wird die Filmmusik nach klingenden Chiffren des menschlichen Gefuhlslebens in all seinen Verastelungen suchen. Damit reichen sich Musik und Liebe in einer mehr als tausendjahrig verwobenen Geschichte von Klangen und menschlichen Emotionen, die durch jeweils spezifische Kontexte bedingt sind, die Hand. Bei allen Veranderungen der Asthetik und Poetik in der enormen kulturhistorischen Spanne zwischen Mittelalter und Gegenwart fragen die sieben Beitrage des Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven, wie sich Klingendes und menschliches Fuhlen wechselseitig bedingten und bedingen, und dies am Beispiel der Liebe.

  • Contributions by Christoph Flamm
  • Contributions by Matthias Tischer
  • Contributions by Beatrix Borchard
  • Contributions by Roman Hankeln
  • Contributions by Britta Sweers
  • Contributions by Sabine Meine
  • Contributions by Nina Noeske
  • Edited by Nina Noeske
  • Edited by Matthias Tischer