Kleines Wörterbuch der innerromanischen lexikalischen Besonderheiten

By (author) Helmut Kühnel

Book cover: Kleines Wörterbuch der innerromanischen lexikalischen Besonderheiten

Extent: 130 pages

Publisher: Dr. Ludwig Reichert Verlag

Subjects: Language & Linguistics

Language: German

Paperback (Published)

(October 2006)

ISBN: 9783895005176

5.12 x 7.09 inches

Price: $23.00

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Dieses Wörterbuch, das sich in erster Linie an fortgeschrittene Kenner und Praktiker des Französischen, Italienischen und Spanischen wendet, ist eine kleine vergleichende Lexikologie der romanischen Sprachen, eine Zusammenschau innerromanischer morphologischer und semantischer Besonderheiten. Es möchte ein Beitrag zum Problem der Interferenz, der „falschen Freunde“ und, in bescheidenem Maße, zur Interlinguistik sein. Dabei lässt das Wörterbuch, das zusätzlich etymologische Aspekte berücksichtigt, auch die kleineren romanischen Sprachen zur Geltung kommen und skizziert so die Romania in ihrer ganzen Komplexität und Individualität.


Dieses Worterbuch wendet sich an fortgeschrittene Kenner und Praktiker des Franzosischen, Italienischen und Spanischen. Es ist eine kleine vergleichende Lexikologie der romanischen Sprachen, eine Sammlung und Zusammenschau innerromanischer morphologischer und semantischer Besonderheiten und jeweiliger Eigenpragungen. Es soll ein Beitrag zum Problem der Interferenz, der “falschen Freunde” sein. Die etymologische Verwandtschaft der drei wichtigsten romanischen Sprachen, die sich in ihrer Lexik, Wortbildung, Lautgestalt fundamental gleichen, verleiten Sprecher, Ubersetzer oder Dolmetscher oft zu deren leichtfertiger Handhabung, indem sie verschiedene Elemente der einen auf die andere Sprache ubertragen. In allzu vielen Fallen weichen die einzelnen Sprachen aber stark voneinander ab.Das Franzosische wurde als Ausgangssprache gewahlt, da es gewohnlich die zuerst erlernte und pragende Fremdsprache unter den romanischen Sprachen ist. Das Worterbuch, das in erster Linie ein Worterbuch der Ableitungen, der Wortbildungen ist, berucksichtigt auch das Portugiesische und Rumanische und verschiedene kleinere romanische Sprachen. Daruber hinaus beachtet es das Englische, soweit dieses romanischer Herkunft oder international relevant ist.Unter anderem soll hier die Wandlung des romanischen Grundwortschatzes aufgezeigt werden. Manches Stichwort wurde daher aus wortgeschichtlichen Grunden aufgenommen, so sind viele Worter lateinischer Herkunft untergegangen und durch nichtlateinische, keltische, gallische, germanische, auf der einen Seite, slavische (speziell im Rumanischen), arabische (speziell im Spanischen und Portugiesischen) auf der anderen Seite ersetzt worden – immer im Ergebnis einer besonderen, neuen gesellschaftshistorischen Situation. Dabei fallt eine gewisse Parallelitat bei der Substitution oder Bewahrung bestimmter Begriffe innerhalb der Romania auf.Uber allen praktischen Nutzen hinaus soll dieses kleine Kompendium also auch ein Beitrag zur innerromanischen Fremdwortkunde und vielleicht von allgemeinem Interesse fur Romanisten und vergleichende Sprachwissenschaftler sein, denen es die Vielfaltigkeit, den Reichtum, die Individualitat der einzelnen romanischen Sprachen andeutet.

  • By (author) Helmut Kühnel

"Review - German ""Tascabile che contiene una piccola sinossi lessicale delle tre lingue neolatine maggiori: sulla prima colonna il francese, sulla seconda l'italiano e lo spagnolo. E destinata a coloro che gia practicano con una certa agilita le lingue romanze tanto per una loro maggiore familizzazione, quanto in vista di considerazioni comparative o contrastive nel loro raffronto (e con la glossa tedesca, quando sompare).""In: Salesianum. 70 (2008), 2. S. 409."
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„Tascabile che contiene una piccola sinossi lessicale delle tre lingue neolatine maggiori: sulla prima colonna il francese, sulla seconda l’italiano e lo spagnolo. È destinata a coloro che già practicano con una certa agilità le lingue romanze tanto per una loro maggiore familizzazione, quanto in vista di considerazioni comparative o contrastive nel loro raffronto (e con la glossa tedesca, quando sompare).“<br/><br/>In: Salesianum. 70 (2008), 2. S. 409.
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