Europa im Zeichen von Wissenschaft und Humanismus

Herausgegeben von: Emil Brix und Heinrich Schmidinger

Edited by Heinrich Schmidinger Edited by Martin Eichtinger

Book cover: Europa im Zeichen von Wissenschaft und Humanismus

Extent: 210 pages

Publisher: Böhlau Verlag Wien

Subjects: Philosophy

Series: Wissenschaft - Bildung - Politik

Language: German

Hardback (Out of print)

(July 2004)

ISBN: 9783205772538

6.06 x 9.25 inches

Price: $44.00

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Das moderne, global formulierte Welt- und Menschenbild beruht auf den Wurzeln eines europaischen Humanismus. Dieser Humanismus war auch die Grundlage fur die Entstehung der modernen Wissenschaften. Wissenschaftliche Argumentation impliziert die Anerkennung normativer Regeln und damit ethischer Implikationen. Wenn Europa sich heute um einen Humanismus bemuht, der weder auf kulturelle Differenzierung verzichtet, noch den amerikanischen Fortschrittsoptimismus gering schatzt, dann sind die Wissenschaften Thema und Methode aktueller europaischer Selbstvergewisserung. Gibt es einen europaischen Humanismus, der in Zeiten der Globalisierung in den Wissenschaften erkennbar wird und wie verhalt sich dies zu den Weltbildern in anderen Weltteilen? Wenn es um Europa und um die Integration geht, in welchen Fragen leisten Wissenschafter wesentliche Beitrage und was ist in Zukunft zu erwarten? Wie kann Humanismus in Europa heute formuliert werden und wie konnen die Wissenschaften dazu beitragen? Es geht uns daher um den europaischen Humanismus als gemeinsame Basis und Perspektive der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften. Mit Beitragen von: Karl Acham, Richard R. Ernst, Otfried Hoffe, Johannes Huber, Ram Adhar Mall, Stefano Poggi, Sonja Puntscher-Riekmann, Bernd Michael Rode, Helmut Rumpler, Fritz Schweiger, Niyazi Serdar Sariciftci, Erich Streissler, Jurgen Werbick, Barbara Zehnpfennig.


Das moderne, global formulierte Welt- und Menschenbild beruht auf den Wurzeln eines europaischen Humanismus. Dieser Humanismus war auch die Grundlage fur die Entstehung der modernen Wissenschaften. Wissenschaftliche Argumentation impliziert die Anerkennung normativer Regeln und damit ethischer Implikationen. Wenn Europa sich heute um einen Humanismus bemuht, der weder auf kulturelle Differenzierung verzichtet, noch den amerikanischen Fortschrittsoptimismus gering schatzt, dann sind die Wissenschaften Thema und Methode aktueller europaischer Selbstvergewisserung. Gibt es einen europaischen Humanismus, der in Zeiten der Globalisierung in den Wissenschaften erkennbar wird und wie verhalt sich dies zu den Weltbildern in anderen Weltteilen? Wenn es um Europa und um die Integration geht, in welchen Fragen leisten Wissenschafter wesentliche Beitrage und was ist in Zukunft zu erwarten? Wie kann Humanismus in Europa heute formuliert werden und wie konnen die Wissenschaften dazu beitragen? Es geht uns daher um den europaischen Humanismus als gemeinsame Basis und Perspektive der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften. Mit Beitragen von: Karl Acham, Richard R. Ernst, Otfried Hoffe, Johannes Huber, Ram Adhar Mall, Stefano Poggi, Sonja Puntscher-Riekmann, Bernd Michael Rode, Helmut Rumpler, Fritz Schweiger, Niyazi Serdar Sariciftci, Erich Streissler, Jurgen Werbick, Barbara Zehnpfennig.

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