Englands deutsches Königshaus.

Von Coburg nach Windsor. Aus dem Englischen von Ansger Popp.

Translated by Ansger Popp By (author) Edgar Feuchtwanger

Book cover: Englands deutsches Königshaus.

Extent: 276 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: German Studies, Social Sciences 

Language: German

Paperback (Published)

(March 2010)

ISBN: 9783428128983

6.18 x 9.17 inches

Price: $44.00

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Edgar Feuchtwanger beschreibt die kluge, gezielte Heiratspolitik des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha, durch die ein weit verzweigtes Netz an dynastischen Verbindungen zu nahezu allen europäischen Höfen entstand. Besondere Bedeutung erlangte dabei die Ehe zwischen Viktorias ältester Tochter und dem späteren deutschen Kaiser Friedrich III., die das Bündnis zwischen beiden mächtigen Ländern besiegeln sollte. Doch die Geschichte nahm einen anderen Verlauf.


English summary: Edgar Feuchtwanger describes the clever, targeted marriage policy of the House of Saxe-Coburg and Gotha, which resulted in an extensive network of dynastic connections to almost all European courts. Of particular importance was the marriage between Victoria’s eldest daughter and the future German Emperor Frederick III, which was to seal the alliance between the two powerful countries. However, history took a different course. German description: Seit dem 18. Jahrhundert herrschten in England deutsche Konigshauser. Erst war es das Haus von Hannover, dem Konigin Viktoria vaterlicherseits abstammte. Durch die Heirat mit Prinz Albert 1840 etablierte sich schliesslich das Haus Sachsen-Coburg und Gotha am britischen Hof. Bis zu Alberts fruhem Tod lenkte das Konigspaar gemeinsam die Geschicke des Landes. Zwanzig Jahre, die entscheidend waren fur die Entwicklung der englischen parlamentarischen zu einer konstitutionellen Monarchie. Viktoria selbst wurde zu einer weithin anerkannten Symbolfigur ihres Weltreiches; die Zeit ihrer Regentschaft ging als Viktorianisches Zeitalter in die Geschichte ein. Edgar Feuchtwanger beschreibt die kluge, gezielte Heiratspolitik des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha, durch die ein weit verzweigtes Netz an dynastischen Verbindungen zu nahezu allen europaischen Hofen entstand. Besondere Bedeutung erlangte dabei die Ehe zwischen Viktorias altester Tochter und dem spateren deutschen Kaiser Friedrich III., die das Bundnis zwischen beiden machtigen Landern besiegeln sollte. Doch die Geschichte nahm einen anderen Verlauf.

1. Viktoria

2. Coburg

3. Albert

4. Die Königin und der Prinzgemahl

5. Kontroversen und Konflikte

6. Triumph und Verleumdung

7. Die preußische Ehe

8. Die verwitwete Königin

9. Die Matriarchin der Monarchen

10. Bertie und der Kaiser

11. Das Ende des viktorianischen Zeitalters

12. Die letzte Schlacht

Stammbäume

Anmerkungen und bibliographische Anmerkungen

Abbildungsnachweis, Personen- und Sachverzeichnis

  • Translated by Ansger Popp
  • By (author) Edgar Feuchtwanger

»Man wird selten so gelungen in ein wichtiges Teilgebiet der britischen Geschichte – das Viktorianische Zeitalter – eingeführt wie in Feuchtwangers glänzendem Buch.« Till Kinzel, in: IFB, 7/2010
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