Ein unbekanntes Rechtsgutachten von Felinus Sandeus über die Auslegung des Testaments des Juristen Johannes de Lignano.
(Biblioteca Apostolica Vaticana, MS Vat. lat. 14094, fol. 88r–95v)
By (author) Thomas Brix
Paperback (Published)
(March 2016)
ISBN: 9783428148059
6.18 x 9.17 inches
Price: $131.00
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Aus der Sekundärliteratur ist bekannt, dass der Rechtsstreit um die Auslegung des Testaments von Johannes de Lignano hochberühmte Juristen zu Rechtsgutachten veranlasste. Die Einzelheiten des Streits waren jedoch bisher unbekannt. Die Edition und die spezielle, kommentierende Übersetzung eines handschriftlichen Rechtsgutachtens von Felinus Sandeus liefern Einblicke in diesen Rechtsstreit und beleuchten die Vorgehensweise eines Konsiliators der frühen Neuzeit.
»An Unknown Consilium by Felinus Sandeus on the Construction of John of Legnano’s Will«
From secondary literature we know that the legal dispute about the construction of John of Legnano’s will was well known and subject of legal education in the Early Modern Period. Its details, however, were unknown. By editing, translating and annotating the manuscript of a consilium by the famous jurist Felinus Sandeus, this thesis sheds light on that dispute and provides insight into the characteristic structure of a legal consultant’s work.
A. Einführung
Einleitung – Der vorliegende Fall – Das vorliegende Rechtsgutachten – Edition und Paraphrase
B. Edition
Transkription des Consiliums, Vat. lat. 14094, fol. 88r–95v – Paraphrase des Consiliums, Vat. lat. 14094, fol. 88r–95v
C. Anhang
Stammbaum des Johannes de Lignano – Testament des Johannes de Lignano – Paraphrase des Testaments von Johannes de Lignano
Literaturverzeichnis
Sach- und Personenverzeichnis
- By (author) Thomas Brix
»Für Historiker/-innen ohne juristische Fachausbildung, die sich über Consilia informieren wollen, ist dieser Bd. sehr gut als Einführung geeignet.
Das gewählte Beispiel und die Form der Präsentation ermöglichen es, dem Gutachter quasi über die Schulter zu schauen, einen Blick in seine juristischen Nachschlagewerke zu werfen und sowohl seine Argumentation als auch die seiner Gewährsleute nachzuvollziehen.« Dr. Christiane Schuchard, in: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven, Band 98/2018
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