Der österreichische Neoabsolutismus als Verfassungs- und Verwaltungsproblem

Diskussionen über einen strittigen Epochenbegriff

Contributions by Milan Hlavacka Contributions by Dietmar Willoweit Contributions by Gerhard Seiderer Contributions by Zsolt K. Lengyel Contributions by Tanja Kraler Contributions by Christoph Aicher Contributions by Brigitte Mazohl Contributions by Matthias Stickler Contributions by Andreas Gottsmann Contributions by Helmut Rumpler Contributions by Stefan Malfèr Contributions by Waltraud Heindl-Langer Contributions by Herbert Matis Contributions by Wilhelm Brauneder Edited by Harm-Hinrich Brandt

Book cover: Der österreichische Neoabsolutismus als Verfassungs- und Verwaltungsproblem

Extent: 472 pages

Publisher: Böhlau Verlag Wien

Subjects: Social Sciences 

Series: Veroffentlichungen der Kommission fur Neuere Geschichte Osterreichs

Language: German

Hardback (Published)

(November 2014)

ISBN: 9783205795803

7.13 x 9.76 inches

Price: $119.00

In stock

Der Band enthalt die Referate und Diskussionen einer in Wurzburg abgehaltenen Tagung zum ‘Neoabsolutismus’. Deren Ausgangspunkt waren die Kritik, die in jungster Zeit gegen die Verwendung dieses Begriffs als Herrschaftstypus und zur Epochengliederung vorgebracht worden ist, sowie eine zuletzt angebotene Alternative zur Deutung der Periode von 1849 bis 1867. – Die Tagungsteilnehmer fokussierten die Klarung dieser Fragen auf eine Analyse der ‘neoabsolutistischen’ Innenpolitik mit ihren (ambivalenten) Aspekten der nachrevolutionaren Repression, der modernisierenden Reformen und dem Bemuhen, dem administrativen System partizipatorische Elemente unterhalb der Schwelle des Konstitutionalismus einzupflanzen und mit dem Prinzip der Interessenvertretung zugleich das Nationalitatenproblem zu neutralisieren. In den Blick kamen dabei nicht zuletzt die Konsequenzen dieser Befunde fur die spatere Geschichte der Habsburgermonarchie.


Der Band enthalt die Referate und Diskussionen einer in Wurzburg abgehaltenen Tagung zum ‘Neoabsolutismus’. Deren Ausgangspunkt waren die Kritik, die in jungster Zeit gegen die Verwendung dieses Begriffs als Herrschaftstypus und zur Epochengliederung vorgebracht worden ist, sowie eine zuletzt angebotene Alternative zur Deutung der Periode von 1849 bis 1867. – Die Tagungsteilnehmer fokussierten die Klarung dieser Fragen auf eine Analyse der ‘neoabsolutistischen’ Innenpolitik mit ihren (ambivalenten) Aspekten der nachrevolutionaren Repression, der modernisierenden Reformen und dem Bemuhen, dem administrativen System partizipatorische Elemente unterhalb der Schwelle des Konstitutionalismus einzupflanzen und mit dem Prinzip der Interessenvertretung zugleich das Nationalitatenproblem zu neutralisieren. In den Blick kamen dabei nicht zuletzt die Konsequenzen dieser Befunde fur die spatere Geschichte der Habsburgermonarchie.

  • Contributions by Milan Hlavacka
  • Contributions by Dietmar Willoweit
  • Contributions by Gerhard Seiderer
  • Contributions by Zsolt K. Lengyel
  • Contributions by Tanja Kraler
  • Contributions by Christoph Aicher
  • Contributions by Brigitte Mazohl
  • Contributions by Matthias Stickler
  • Contributions by Andreas Gottsmann
  • Contributions by Helmut Rumpler
  • Contributions by Stefan Malfèr
  • Contributions by Waltraud Heindl-Langer
  • Contributions by Herbert Matis
  • Contributions by Wilhelm Brauneder
  • Edited by Harm-Hinrich Brandt