Der Gegenübertragungstraum in der psychoanalytischen Theorie und Praxis

Contributions by Günther Bittner Contributions by Klaus-Uwe Adam Contributions by Andreas Hamburger Contributions by Michael Maas Contributions by Ingrid Biermann Contributions by Dietmut Niedecken Contributions by Monika Rafalski Contributions by Ellen Reinke Contributions by Peter Schneider Contributions by Edith Seifert Contributions by Gaetano Benedetti Edited by Helmwart Hierdeis

Book cover: Der Gegenübertragungstraum in der psychoanalytischen Theorie und Praxis

Extent: 246 pages

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

Subjects: Twentieth- & Twenty-First- Century History

Language: German

Paperback (Published)

(April 2010)

ISBN: 9783525401644

4.8 x 7.95 inches

Price: $57.00

In stock

Gegenübertragungsträume sind aufschlussreich für den psychoanalytischen Prozess.


Im Vergleich zur Omnipräsenz der Phänomene Gegenübertragung und Traum in der psychoanalytischen Literatur hat der Gegenübertragungstraum bisher eher marginale Beachtung gefunden. Das ist umso erstaunlicher, als es sich bei dem Traum, an dem Sigmund Freud seine Traumdeutungstheorie entwickelt hat, um seinen Traum von einer Patientin (»Der Traum von Irmas Injektion«) handelt, also um einen Gegenübertragungstraum. Vielleicht haben manche Analytikerinnen und Analytiker eine gewisse Scheu davor, sich selbst als Produzenten von Gegenübertragungsträumen zu präsentieren; andere messen solchen Träumen keine allzu große Bedeutung bei; wieder andere könnten befürchten, dass die Analyse ihrer Gegenübertragungsträume sie in ihrer therapeutischen Beziehung eher irritiert, als über sie Aufklärung verschafft. Alle diese Bedenken gelten für die elf Autorinnen und Autoren nicht, die Helmwart Hierdeis für diese Thematik gewinnen konnte. Sie stehen zwar in unterschiedlichen analytischen Traditionen, sind sich jedoch darin einig, dass die Entschlüsselung von Gegenübertragungsträumen zu einem tieferen Verständnis des Patienten wie auch unbewusster Aspekte des therapeutischen Prozesses und nicht zuletzt der eigenen Person führen kann. Das belegen auch die zahlreichen Fallbeschreibungen.

  • Contributions by Günther Bittner
  • Contributions by Klaus-Uwe Adam
  • Contributions by Andreas Hamburger
  • Contributions by Michael Maas
  • Contributions by Ingrid Biermann
  • Contributions by Dietmut Niedecken
  • Contributions by Monika Rafalski
  • Contributions by Ellen Reinke
  • Contributions by Peter Schneider
  • Contributions by Edith Seifert
  • Contributions by Gaetano Benedetti
  • Edited by Helmwart Hierdeis