Bayerische Staatsbibliothek Inkunabelkatalog

Band 7: Register, Teil 2: Beiträger, Vorbesitzer, Buchbinder

By (author) Bettina Wagner

Book cover: Bayerische Staatsbibliothek Inkunabelkatalog

Extent: 576 pages

Publisher: Dr. Ludwig Reichert Verlag

Subjects: Art & Art History

Series: Bayerische Staatsbibliothek. Inkunabelkatalog

Language: German

Hardback (Published)

(August 2009)

ISBN: 9783895003509

Price: $642.00

In stock

This second part of the register to the catalogue of incunables in the Bayerische Staatsbibliothek (BSB-Ink) in two volumes includes information on contributors, former owners and book binders.


Die funf Katalogbande bieten detaillierte Beschreibungen von uber 9.500 Wiegendrucken in 17.400 Exemplaren. Zwei Registerbande erleichtern den Zugang: Band 6 enthalt ein mehrteiliges Druckerregister, in dem alle Inkunabeln nach Druckorten und Offizinen in chronologischer Folge zusammengestellt sind. Das Auffinden von Beschreibungen im Katalog wird durch Konkordanzen zu wichtigen bibliographischen Nachschlagewerken erleichtert. Neue Erkenntnisse zu zahlreichen Beschreibungen bieten die Corrigenda. Band 7 enthalt das Register der literarischen Beitrager und anderer beteiligter Personen sowie der Vorbesitzer mit biographischen Notizen. Ein Register der Buchbinderwerkstatten erschliesst die historischen Bucheinbande.

  • By (author) Bettina Wagner

„Für den Zugriff auf Namen und Signaturen reicht die Webpräsentation vollkommen aus; der Mehrwert des Kataloges (...) liegt in den fast 6000 Biogrammen und Literaturhinweisen, die jeder Institution und jeder Person beigegeben sind. Das ist ein Lexikon der Buchsammler und Buchsammlungen eigener Art, dessen Wert man nicht hoch genug schätzen kann.“<br/><br/>A.M.-R.<br/><br/>In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters. Band 67,2. S. 745-746.<br/><br/>--------------------------------<br/><br/>„Trotz der leichten Einschränkungen bei der Aufbereitung der Register zu Drucken und Druckorten fällt das abschließende Fazit zu den beiden genannten Registerbänden sehr positiv aus. Vor allem für die Provenienzforschung bieten sich aus dem mustergültig aufbereiteten Material zahlreiche Ansätze für die buch- und personengeschichtlich arbeitende Wissenschaft aller historisch-sozialwissenschaftlichen Disziplinen, vornehmlich für die Forschung zu Mittelalter und Früher Neuzeit. In ihrem Arrangement sind die beiden gedruckten Registerbände weit mehr als ein Abbild, vielmehr eine sinnvolle Ergänzung der Datenbank im Sinne einer hybriden Präsentation von Erschließungsdaten zu einer der bedeutendsten Inkunabelsammlung der Welt.“<br/><br/>Jürgen Geiß<br/><br/>In: IFB<br/><a target="_blank" href="http://ifb.bsz-bw.de/bsz310144620rez-1.pdf?id=3672">http://ifb.bsz-bw.de/bsz310144620rez-1.pdf?id=3672</a><br/>(14. Dezember 2010)<br/><br/>--------------------------------<br/><br/>„Nachdem der 1. Registerbd. des BSB-Ink 2005 das Druckerregister und verschiedene Konkordanzen gebracht hatte (vgl. Germanistik 47. 2006. Nr. 3811), ist das für die historischen Wissenschaften längst unentbehrlich gewordene Werk nun mit dem 2. Registerbd. nach rund 20 Jahren im Wesentlichen abgeschlossen (der 1. Katalogbd. erschien 1988, vgl. Germanistik 31. 1990. Nr. 3813, zu den übrigen Bänden. Germanistik 43. 2002. Nr. 62). Von den insgesamt knapp 20.000 Inkunabelexemplaren, die die BSB heute besitzt, sind allerdings 131 Neuerwerbungen sowie 2.400 Doubletten noch nicht verzeichnet, so dass ein weiterer Katalogbd. zu erwarten bleibt. Der vorl. Bd. erfasst im Beiträgerregister über 2.300 Personen (Bearbeiter, Übersetzer, Herausgeber, Kommentatoren, Korrektoren sowie Verfasser und Adressaten kleinerer Texte), das Provenienzenregister ca. 430 Institutionen und fast 3.500 Personen, das Buchbinderregister über 250 Werkstätten (dazu gibt es eine Liste von Addenda und Corrigenda, 531-547). Die Register beschränken sich allerdings nicht auf den Nachweis der Katalog-Nummern, sondern sie bieten darüber hinaus eine Fülle von zusätzlichen Informationen in Form von Literaturangaben und biographischen Notizen, so dass der Bd. geradezu den Charakter eines Nachschlagewerks besitzt. Den Bearbeiterinnen B. Wagner, C. Bubenik, A. Freckmann, V. Hausier und A. Magen gebührt Dank und Bewunderung. Große Erwartungen richten sich auf den seit langem angekündigten Tafelbd., an dem gegenwärtig intensiv gearbeitet wird (s. dazu den Ausstellungskatalog Als die Lettern laufen lernten, vgl. Germanistik 50. 2009, Nr. 6837).<br/><br/>Frieder Schanze, Tübingen<br/><br/>In: Germanistik. 50 (2009) Heft 3-4. S. 521-522.<br/>
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