Autorität der Autorschaft: Heinrich Glarean als Vermittler seiner Musiktheorie

By (author) Bernhard A. Kölbl

Book cover: Autorität der Autorschaft: Heinrich Glarean als Vermittler seiner Musiktheorie

Extent: 352 pages

Publisher: Dr. Ludwig Reichert Verlag

Subjects: Medieval Studies, Music & Performing Arts

Series: Elementa Musicae

Language: German

Hardback (Published)

(October 2012)

ISBN: 9783895009259

6.69 x 9.45 inches

Price: $102.00

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Die Arbeit widmet sich am Beispiel der 1547 in Basel gedruckten musiktheoretischen Schrift „Dodekachordon“ den Strategien des Schweizer Humanisten Heinrich Glarean, die dieser bei der Vermittlung seines Werkes an Studenten der Frühneuzeitlichen Universität einerseits sowie an Funktionsträger in verschiedenen von zunehmenden Tendenzen zu Konfessionalisierung und Nationalisierung geprägten sozialen Räumen andererseits verfolgte. Den Ausgangspunkt der Überlegungen bilden dabei handschriftliche Paratexte Glareans und seiner Schüler in zahlreichen Exemplaren des Dodekachordons, die im zweiten Teil der Arbeit in kritischer Edition erstmals umfassend erschlossen werden. Dabei räumt die Studie auch der Darstellung der jeweiligen Kontexte breiten Raum ein.<br/>


Die Arbeit widmet sich am Beispiel der 1547 in Basel gedruckten musiktheoretischen Schrift “Dodekachordon” den Strategien des Schweizer Humanisten Heinrich Glarean, die dieser bei der Vermittlung seines Werkes an Studenten der Fruhneuzeitlichen Universitat einerseits sowie an Funktionstrager in verschiedenen von zunehmenden Tendenzen zu Konfessionalisierung und Nationalisierung gepragten sozialen Raumen andererseits verfolgte. Den Ausgangspunkt der Uberlegungen bilden dabei handschriftliche Paratexte Glareans und seiner Schuler in zahlreichen Exemplaren des Dodekachordons, die im zweiten Teil der Arbeit in kritischer Edition erstmals umfassend erschlossen werden. Dabei raumt die Studie auch der Darstellung der jeweiligen Kontexte breiten Raum ein.

  • By (author) Bernhard A. Kölbl

„Während die Edition vor allem der Glossen in erster Linie für Musikwissenschaftler relevant ist, ist Kölbls gründlich recherchierte und historisch informierte Darstellung auch für die Humanismusforschung und Universitätsgeschichte mit Gewinn zu lesen.“<br/><br/>Von Hahn<br/><br/>In: Archiv für Reformationsgeschichte, 42, 2013, S. 65-66.
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