La cosa è scabrosa

Das Ereignis "Figaro" und die Wiener Opernpraxis der Mozartzeit

Contributions by Elisabeth Großegger Contributions by Michele Calella Contributions by Anke Charton Contributions by Ingrid Schraffl Contributions by Tom Wappler Contributions by Thomas Betzwieser Contributions by Thomas Seedorf Contributions by Daniel Brandenburg Contributions by Susanne Rode-Breymann Edited by Carola Bebermeier Edited by Melanie Unseld

Book cover: La cosa è scabrosa

Extent: 167 pages

Publisher: Böhlau Verlag Köln

Subjects: Early Modern & Renaissance Studies, German Studies, Twentieth- & Twenty-First- Century History

Series: Musik - Kultur - Gender

Language: German

Paperback (Published)

(June 2018)

ISBN: 9783412511173

6.1 x 9.09 inches

Price: $57.00

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“La cosa e scabrosa” – “Die Sache ist heikel!”, wissen die Grafin, Susanna und Figaro, als sie das Verwechslungsspiel fur den Grafen einfadeln, das doch “nach Theaterbrauch” glucklich enden soll. Dieses Verwirr- und Verwechslungsspiel ist der Nahrboden fur Amusement in der Opera buffa Le nozze di Figaro von Lorenzo da Ponte und Wolfgang Amade Mozart. Dass sich solcherart Vergnugen auf der Wiener Opernbuhne 1786 ereignen konnte, basiert nicht zuletzt darauf, dass das Publikum mit den Konventionen der Opera buffa, den auf und hinter der Buhne agierenden Personen und den in Libretto und Musik verborgenen intertextuellen Anspielungen vertraut war. Diese Zusammenhange rund um das “Ereignis Figaro 1786” werden in diesem Sammelband neu betrachtet.


La cosa e scabrosa – “Die Sache ist heikel!”, wissen die Grafin, Susanna und Figaro, als sie das Verwechslungsspiel fur den Grafen einfadeln, das doch “nach Theaterbrauch” glucklich enden soll. Dieses Verwirr- und Verwechslungsspiel ist der Nahrboden fur Amusement in der Opera buffa Le nozze di Figaro von Lorenzo da Ponte und Wolfgang Amade Mozart. Dass sich solcherart Vergnugen auf der Wiener Opernbuhne 1786 ereignen konnte, basiert nicht zuletzt darauf, dass das Publikum mit den Konventionen der Opera buffa, den auf und hinter der Buhne agierenden Personen und den in Libretto und Musik verborgenen intertextuellen Anspielungen vertraut war. Diese Zusammenhange rund um das “Ereignis Figaro 1786” werden in diesem Sammelband neu betrachtet: in der Zusammenschau dessen, was das Wiener Publikum dieser Zeit erlebte und faszinierte, welche Diskurse virulent waren und welche Akteurinnen und Akteure auf und hinter den Buhnen standen.

  • Contributions by Elisabeth Großegger
  • Contributions by Michele Calella
  • Contributions by Anke Charton
  • Contributions by Ingrid Schraffl
  • Contributions by Tom Wappler
  • Contributions by Thomas Betzwieser
  • Contributions by Thomas Seedorf
  • Contributions by Daniel Brandenburg
  • Contributions by Susanne Rode-Breymann
  • Edited by Carola Bebermeier
  • Edited by Melanie Unseld