Musik mit Methode
Neue kulturwissenschaftliche Perspektiven
Contributions by Kordula Knaus Contributions by Sebastian Werr Contributions by Linda Maria Koldau Contributions by Michael Meuser Contributions by Beatrix Borchard Contributions by Guido Hiß Contributions by Kadja Grönke Contributions by Christa Brüstle Contributions by Kirsten Reese Contributions by Katharina Hottmann Contributions by Corinna Herr Contributions by Melanie Unseld Contributions by Annette Kreutziger-Herr Edited by Corinna Herr Edited by Monika Woitas
Paperback (Published)
(October 2006)
ISBN: 9783412001063
6.1 x 9.06 inches
Price: $69.00
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In der Musikwissenschaft fanden kulturwissenschaftliche Methoden lange Zeit wenig Beachtung, da ihre Ansatze uber die unmittelbare Auseinandersetzung mit dem Notentext hinausgehen. Im Zentrum musikwissenschaftlicher Forschungen standen oftmals allein das Werk und sein Schopfer. Die hier versammelten Studien haben bei aller Vielfalt der Themen und Ansatze eines gemeinsam: sie mochten ermutigen, Fragen zu stellen und den Blickwinkel zu erweitern. So findet sich die Frage nach einem zusatzlichen Erkenntnisgewinn durch Anwendung kulturwissenschaftlicher Methoden in allen Beitragen, die einen Bogen von einer memorik-sensibilisierten Musikgeschichtsschreibung uber die Analyse des Tango argentino bis hin zur Oper als Diskursfeld und zur Buhne als Partitur schlagen. Dabei erweist sich die transdisziplinare Kategorie Gender als ein wichtiger Angelpunkt.
In der Musikwissenschaft fanden kulturwissenschaftliche Methoden lange Zeit wenig Beachtung, da ihre Ansatze uber die unmittelbare Auseinandersetzung mit dem Notentext hinausgehen. Im Zentrum musikwissenschaftlicher Forschungen standen oftmals allein das Werk und sein Schopfer. Die hier versammelten Studien haben bei aller Vielfalt der Themen und Ansatze eines gemeinsam: sie mochten ermutigen, Fragen zu stellen und den Blickwinkel zu erweitern. So findet sich die Frage nach einem zusatzlichen Erkenntnisgewinn durch Anwendung kulturwissenschaftlicher Methoden in allen Beitragen, die einen Bogen von einer memorik-sensibilisierten Musikgeschichtsschreibung uber die Analyse des Tango argentino bis hin zur Oper als Diskursfeld und zur Buhne als Partitur schlagen. Dabei erweist sich die transdisziplinare Kategorie Gender als ein wichtiger Angelpunkt.
- Contributions by Kordula Knaus
- Contributions by Sebastian Werr
- Contributions by Linda Maria Koldau
- Contributions by Michael Meuser
- Contributions by Beatrix Borchard
- Contributions by Guido Hiß
- Contributions by Kadja Grönke
- Contributions by Christa Brüstle
- Contributions by Kirsten Reese
- Contributions by Katharina Hottmann
- Contributions by Corinna Herr
- Contributions by Melanie Unseld
- Contributions by Annette Kreutziger-Herr
- Edited by Corinna Herr
- Edited by Monika Woitas
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