Das Zeit-Bild im osteuropäischen Film nach 1945

Contributions by Tanja Zimmermann Contributions by Sabine Hänsgen Contributions by Eva Binder Contributions by Jurij Murašov Contributions by Holt Meyer Contributions by Natascha Drubek Contributions by Birgit Beumers Contributions by Peter Deutschmann Edited by Jurij Murašov Edited by Natascha Drubek

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Extent: 253 pages

Publisher: Böhlau Verlag Köln

Subjects: Slavic Studies, Social Sciences , Twentieth- & Twenty-First- Century History

Language: German

Hardback (Published)

(February 2010)

ISBN: 9783412166069

6.38 x 9.29 inches

Price: $69.00

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Neben Literatur und Kunst ist es gerade der Film, in dem die Verschrankung von Stillstand und Dynamik ihren Ausdruck findet, die fur die Kultur des osteuropaischen Raums nach 1945 so kennzeichnend ist. In seinen Bildern lasst der osteuropaische Film diese eigentumliche Zeitstruktur asthetisch erlebbar werden und findet dabei zu jener Poetik der filmischen Zeit-Bilder von toten Zeiten in leeren Raumen, die der franzosische Philosoph Gilles Deleuze in seinen Filmstudien als Charakteristikum des kunstlerisch und politisch avancierten Kinos nach 1945 beschrieben hat. An ausgewahlten Beispielen des osteuropaischen Films gehen die hier versammelten Beitrage diesem Phanomen nach. Vor dem Hintergrund aktueller Medialitatsfragen wird auch die Filmphilosophie von Deleuze diskutiert, die von Problemen sinnlicher Wahrnehmung beherrscht ist und um eine Uberwindung der Semiotik ringt.

  • Contributions by Tanja Zimmermann
  • Contributions by Sabine Hänsgen
  • Contributions by Eva Binder
  • Contributions by Jurij Murašov
  • Contributions by Holt Meyer
  • Contributions by Natascha Drubek
  • Contributions by Birgit Beumers
  • Contributions by Peter Deutschmann
  • Edited by Jurij Murašov
  • Edited by Natascha Drubek