Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten?

Möglichkeiten und Grenzen einer ökonomischen Analyse.

By (author) Ute Merbecks

Book cover: Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten?

Extent: 355 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: Business & Economics

Series: Studien zur Kredit- und Finanzwirtschaft / Studies in Credit and Finance

Series volume number: 187

Language: German

Paperback (Published)

(October 2012)

ISBN: 9783428139293

6.18 x 9.17 inches

Price: $145.00

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Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten sind allgemein wirtschaftspolitisch akzeptiert. Demgegenüber gelangt eine Analyse der ökonomischen Forschung zu dem Ergebnis, dass gerade keine einheitliche Literaturmeinung zur Notwendigkeit einer staatlichen Beaufsichtigung von Kreditinstituten besteht. Das behauptete Marktversagen lässt sich nur unter marktgleichgewichtstheoretischen Prämissen modellieren und für die Fundierung des Einlegerschutzes fehlt es bisher an einem geeigneten einzelwirtschaftlichen Modell. Dieses wird neu entwickelt und zur Ableitung von Reformmaßnahmen verwendet.


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1. Einleitung

Erkenntnisziele – Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten als Erkenntnisobjekt – Vorgehensweise

2. Legitimation staatlicher Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten durch Marktgleichgewichtstheorien

Vorbemerkung – Neoklassik – Institutionenökonomie – Zwischenergebnis

3. Prozessorientierte Markttheorien

Einordnung des Ansatzes – Modellierung von Kreditinstituten auf Geld- und Finanzmärkten – Beschränkung staatlicher Maßnahmen auf die Gestaltung institutioneller Rahmenbedingungen

4. Positive Analyse staatlicher Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten

Alternativen für eine positive Analyse staatlicher Maßnahmen – Einordnung des risikotheoretischen Ansatzes – Modellierung von Finanzintermediären i.e.S. – Gläubigerrisiken bei Einleger-Kreditinstituten als Ansatzpunkt staatlicher Maßnahmen – Zwischenergebnis

5. Ergebnisse der Arbeit

Literatur- und Sachwortverzeichnis

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