Die Ernestiner

Politik, Kultur und gesellschaftlicher Wandel

Contributions by Axel Schröter Contributions by Martin Salesch Contributions by Bärbel Raschke Contributions by Alexander Querengässer Contributions by Thomas Pester Contributions by Doreen von Oertzen Becker Contributions by Klaus Manger Contributions by Stefan Gerber Contributions by Michael Chizzali Contributions by Dagmar Blaha Contributions by Alfred Erck Contributions by Oliver Heyn Contributions by Marko Kreutzmann Contributions by Siegrid Westphal Contributions by Johannes Mötsch Contributions by Hans-Werner Hahn Contributions by Wolfgang Steguweit Contributions by Hannelore Schneider Contributions by Bernhard Post Edited by Werner Greiling Edited by Gerhard Müller Edited by Uwe Schirmer Edited by Helmut G. Walther

Book cover: Die Ernestiner

Extent: 512 pages

Publisher: Böhlau Verlag Köln

Subjects: Cultural Studies, Social Sciences 

Language: German

Hardback (Published)

(June 2016)

ISBN: 9783412504021

6.65 x 9.29 inches

Price: $99.00

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Die Furstendynastie der Ernestiner war im Jahr 1485 aus der Leipziger Teilung des Gesamthauses Wettin hervorgegangen. Seit dieser Zeit besassen die Ernestiner als Kurfursten (bis 1547) sowie als Herzoge eine uberregionale politische Wirkmacht und kulturelle Anziehungskraft von europaischer Dimension. Zwischen dem Schmalkaldischen Krieg und dem Ende der Furstenherrschaft im Jahre 1918 regierten die Ernestiner vorrangig im Raum des heutigen Freistaates Thuringen, wobei die Residenzen in Altenburg, Eisenach, Gotha, Hildburghausen, Meiningen und Weimar zu international bedeutenden Zentren hofischer Kunst und Kultur sowie von Pietismus, Aufklarung und Klassik aufstiegen. In dem vorliegenden Band werden diese Themen sowie vielerlei Facetten von Politik, Kultur und gesellschaftlichem Wandel betrachtet, erortert und diskutiert.


Die Furstendynastie der Ernestiner war im Jahr 1485 aus der Leipziger Teilung des Gesamthauses Wettin hervorgegangen. Seit dieser Zeit besassen die Ernestiner als Kurfursten (bis 1547) sowie als Herzoge eine uberregionale politische Wirkmacht und kulturelle Anziehungskraft von europaischer Dimension. Zwischen dem Schmalkaldischen Krieg und dem Ende der Furstenherrschaft im Jahre 1918 regierten die Ernestiner vorrangig im Raum des heutigen Freistaates Thuringen, wobei die Residenzen in Altenburg, Eisenach, Gotha, Hildburghausen, Meiningen und Weimar zu international bedeutenden Zentren hofischer Kunst und Kultur sowie von Pietismus, Aufklarung und Klassik aufstiegen. In dem Band werden diese Themen sowie vielerlei Facetten von Politik, Kultur und gesellschaftlichem Wandel betrachtet, erortert und diskutiert. Autoren des Buchs sind ausgewiesene Landeshistoriker und Fachwissenschaftler benachbarter Disziplinen, die sowohl in die ernestinischen Territorien als auch hinter die Fassaden der Dynastie schauen.

  • Contributions by Axel Schröter
  • Contributions by Martin Salesch
  • Contributions by Bärbel Raschke
  • Contributions by Alexander Querengässer
  • Contributions by Thomas Pester
  • Contributions by Doreen von Oertzen Becker
  • Contributions by Klaus Manger
  • Contributions by Stefan Gerber
  • Contributions by Michael Chizzali
  • Contributions by Dagmar Blaha
  • Contributions by Alfred Erck
  • Contributions by Oliver Heyn
  • Contributions by Marko Kreutzmann
  • Contributions by Siegrid Westphal
  • Contributions by Johannes Mötsch
  • Contributions by Hans-Werner Hahn
  • Contributions by Wolfgang Steguweit
  • Contributions by Hannelore Schneider
  • Contributions by Bernhard Post
  • Edited by Werner Greiling
  • Edited by Gerhard Müller
  • Edited by Uwe Schirmer
  • Edited by Helmut G. Walther