Proportionen und Wahrnehmung in Architektur und Stadtebau

Masssystem, Verhaltnis, Analogie

by Benjamin Dillenburger, Fabienne Hoelzel, Philippe Koch, Oliver Lutjens, Peter Markli, Martin Neukom, Werner Oechslin, Thomas Padmanabhan, Isabella Pasqualini, Philippe Rahm, Rainer Schutzeichel, Jonathan Sergison and Martin Tschanz and edited by Andri Gerber, Tibor Joanelly and Oya Atalay Franck

Book cover: Proportionen und Wahrnehmung in Architektur und Stadtebau

Extent: 224 pages

Publisher: Dietrich Reimer Verlag

Subjects: Architecture

Language: German

Paperback (Published)

(October 2017)

ISBN: 9783496015819

6.65 x 9.45 inches

Price: $49.00

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Proportionssysteme dienten seit der Antike als Grundlage des Entwerfens. Kaum ein Artikel uber ein neues Gebaude, der nicht dessen Proportionen lobt oder tadelt. Was aber ist mit Proportionen genau gemeint: ein objektiv anwendbares System von Massen und Verhaltnissen oder ein subjektives und personliches Gefuhl? Architekturhistoriker und Architekten beleuchten das Verhaltnis des Korpers zu seiner Umgebung sowie die Masssysteme und Ideale, die daraus abgeleitet werden. So bieten sie einen Uberblick zur Geschichte der Proportionen, ihren theoretischen Grundlagen sowie ihrer baulichen Anwendung.

  • By (author) Benjamin Dillenburger
  • By (author) Fabienne Hoelzel
  • By (author) Philippe Koch
  • By (author) Oliver Lutjens
  • By (author) Peter Markli
  • By (author) Martin Neukom
  • By (author) Werner Oechslin
  • By (author) Thomas Padmanabhan
  • By (author) Isabella Pasqualini
  • By (author) Philippe Rahm
  • By (author) Rainer Schutzeichel
  • By (author) Jonathan Sergison
  • By (author) Martin Tschanz
  • Edited by Oya Atalay Franck
  • Edited by Andri Gerber
  • Edited by Tibor Joanelly

"Review - German Dies ist alles spannend zu lesen, auch wenn der Begriff der Proportionen und sein Bezug zum ubergeordneten Thema manchmal etwas gedehnt und strapaziert werden. Erhellend und erfrischend zugleich ist das Gesprach mit Peter Markli. Da Marklis Architektur explizit auf Proportionen baut, erzahlt er glaubwurdig von seinen ersten Gehversuchen als Student an der ETH Zurich und seinem Interesse fur Zahlen, Geometrie und Masssysteme. Er schildert die Bedeutung der Skizze, des Masses, der Teilung und der Erfahrung. Er fuhrt uns Leser auf die Baustelle und erlautert uns das Denksystem, das seine Bauten und seine Lehre pragt. Und zwischendurch sagt er einen wunderschonen Satz, der fur das gesamte Buch steht: ""Doch das ist ja das Schone an der Welt: dass man hinter allem etwas finden kann."""