Personennamen der Antike (PAN)
Compiled by Claudia Fabian Compiled by Ute Klier
Hardback (Published)
(April 1994)
ISBN: 9783882265996
7.87 x 11.02 inches
Price: $138.00
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Der vorliegende Band verfolgt das Ziel einer Normierung von Personennamen der griechisch- und lateinischsprachigen Antike. Die Ansetzung dieser Namen in Bibliothekskatalogen wird vereinheitlicht und ihre Auffindbarkeit für den Benutzer durch die Vielzahl von Verweisungen erleichtert.<br/>Die Ansetzungsformen sind nach den Regeln für die Alphabetische Katalogisierung in Wissenschaftlichen Bibliotheken gebildet, d.h. griechische und lateinische Verfasser werden in latinisierter Form angesetzt. Diese Ansetzung entspricht dem fachwissenschaftlichen Usus und ist international akzeptiert und verständlich. Die Deutsche Bibliothek legt das Verzeichnis bereits ihren Aufnahmen zugrunde.
Antike Autoren sind im Rahmen der Klassischen Philologie mit grosser Akribie, Prazision und Vollstandigkeit in jahrhundertelanger Tradition wissenschaftlich erschlossen. Die “Personennamen der Antike (PAN)” stutzen sich auf wissenschaftlich gesicherten Bestand; fachlich hochqualifizierte Nachschlagewerke wurden bei der Erstellung der PAN vollstandig ausgewertet, in ihren Aussagen und Ergebnissen zusammengetragen und in einer Publikation in der Struktur verbindliche Ansetzungsform des Namens, Bemerkungen (Lebensdaten und gegebenenfalls Identifikationshilfen) und Verweisungen zusammengefasst. Die Verweisungen listen moglichst viele Namensformen des jeweiligen Verfassers auf, z.B. in der Tradition auch ubliche andere Namen oder Beinamen und in den modernen europaischen Sprachen gebrauchliche Namensformen.Die PAN verfolgen das Ziel einer Normierung von Personennamen der griechisch- und la teinisch-sprachigen Antike. Die Ansetzung dieser Namen in Bibliothekskatalogen wird vereinheitlicht und ihre Auffindbarkeit fur den Benutzer durch die Vielzahl von Verweisungen erleichtert. Diese Vereinheitlichung dient auf bibliothekarischem Sektor dem (auch internationalen) Datentausch, auf wissenschaftlichem Gebiet kann sie eine Unterstutzung bei der Bearbeitung von Handschriften und der Erstellung von Registern bieten. Die Bibliothekare finden hier mit Leichtigkeit auch die Ansetzung spezieller, entlegener und komplexer Namen.In den PAN sind Verfasser aus den Jahrhunderten vor Christus bis zum 5. Jahrhundert nach Christus verzeichnet. Damit decken sie die den PMA (Personennamen des Mittelalters) vorangehenden Jahrhunderte zeitlich und inhaltlich ab. Die Grenze zwischen PAN und PMA ist das Jahr 500 n. Chr. als Sterbejahr der Verfasser. Mit PAN und PMA liegt somit eine Normdatei fur Verfassernamen vor, die von den Anfangen der abendlandischen Kultur bis zum Jahr 1500 reicht. Die PAN verzeichnen 4.039 Verfasser mit 17. 746 Verweisungsformen.Die Ansetzungsformen sind nach den Regeln fur die Alphabetische Katalogisierung in Wissenschaftlichen Bibliotheken gebildet, d.h. griechische und lateinische Verfasser werden in latinisierter Form angesetzt. Diese Ansetzung entspricht dem fachwissenschaftlichen Usus und ist international akzeptiert und verstandlich. Die Deutsche Bibliothek legt das Verzeichnis bereits ihren Aufnahmen zugrunde.
- Compiled by Claudia Fabian
- Compiled by Ute Klier
Other Titles in this Series
Regeln für die Alphabetische Katalogisierung (RAK)
Regeln für die Ansetzung von Körperschaftsnamen (RAK-Körperschaften)
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