Medical Pluralism and Homoeopathy in India and Germany (1810–2010)
A Comparison of Practices
Edited by Martin Dinges
Paperback (Published)
(January 2014)
ISBN: 9783515104845
6.69 x 9.49 inches
Price: $77.00
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Medical Pluralism is by now recognized as a reality in many countries. Studies, however, bringing together anthropologists and historians working on this subject are still rare. A comparative view on Germany and India with their different patterns of institutionalisation of medical pluralism is particularly rewarding. This volume focuses on practices starting with the story of a Transsylvanian lay healer who functioned in Lahore as a cultural broker. Indigenising of homoeopathy in Bengal shows a particular mode of appropriation. Patients and their choices are considered for the late 19th and late 20th century Germany and in present day India. In addition to the practices of lay healers as health care providers in Bengal and in Indian slums, independent General Practitioners and physicians working in the public health care system are analysed too. A case study of an Indian hospital shows a pragmatic way to introduce medical pluralism into a modern “allopathic” institution. The political debate on medical pluralism e.g. in the German Reichstag in the beginning of the 20th century is also one of the topics. The book concludes with a theoretical reflection on the concept of medical pluralism.
Martin Dinges ist Professor fur Neuere Geschichte an der Universitat Mannheim und stellvertretender Leiter des Instituts fur Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart. In den Mittelpunkt einer erneuerten Medizingeschichte stellt er Patienten sowie ihre Bemuhungen um Gesundheit und forscht zu den unterschiedlichen Korper- und Krankheitserfahrungen von Mannern und Frauen.
- Edited by Martin Dinges
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