Friedrich Schillers Theorie der ästhetischen Geselligkeit

Humanistische Tradition und idealistische Subjektivitätstheorie

By (author) Andreas Zimmermann

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Extent: 330 pages

Publisher: Brill | Schöningh

Series: Padagogische Diskurse

Series volume number: 8

Language: German

Hardback (Forthcoming)

(December 2026)

ISBN: 9783506706034

6.1 x 9.25 inches

Price: $129.00

Friedrich Schillers Theorie der Geselligkeit formiert sich in Auseinandersetzung mit der humanistischen Tradition und im Paradigma der Subjektivitätstheorien des deutschen Idealismus als bildungsphilosophische Konzeption der Freiheit und Gleichheit im Horizont humaner Ebenbürtigkeit.

In Adaption und Neuentwurf europäischer humanistischer Konzepte (Gracián, Castiglione, Montaigne, Harsdörffer) erschließt sich im Rahmen der ‚Ästhetischen Erziehung‘ die Kategorie der Geselligkeit in konsequenter Herleitung durch Freiheitsgesetze im Konzept des ‚ästhetischen Staats‘. Es eröffnet sich ein Modell menschlicher Interaktion und Kommunikation, das in konsequenter Fundierung seines Selbstzweckcharakters auch für moderne Debatten die Frage nach allgemeiner Bildung und deren Bildungsräumen jenseits von ökonomischer Verzweckung und Steuerungslogiken neu stellt.

  • By (author) Andreas Zimmermann