Die Seevölker in Palästina

By (author) E. Noort

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Extent: 238 pages

Publisher: Peeters Publishers

Subjects: Ancient Near East

Series: Palestina Antiqua

Series volume number: 8

Language: German

(Paperback) (Published)

(January 1994)

ISBN: 9789039000120

Price: $43.00

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The epistle of James is an early Wisdom text from the Jerusalem Judeo-Christian context. The epistle is formally presented as a simple sequence of individual topics relevant for the way of life. Yet the present exegesis shows through which meticulous argumentation techniques the various topics are developed and interconnected. The reappraisal of early Jewish traditions reveals the observance of the Torah and the wealth of meaning in this epistle.


Die Zusammenschau von literarischen und archaologischen Quellen ermoglicht eine Revidierung des herkommlichen Bildes der Philister. Ebensowenig, wie Israel en masse aus der Wuste nach Kanaan kam, haben sich die Philister nach der Niederlage gegen Ramses III als ganzes Volk in Kanaan angesiedelt. Die Interpretation des archaologischen Materials war auf die Herkunftsfrage fixiert, und so wurde alles, was nicht aus einer Kontinuitat der kanaanaischen Kultur heraus erklart werden konnte, als Eigenheit der Philister deklariert. Der postulierte mykenisch-agaische Hintergrund wurde auch dort bemuht, wo andere Erklarungen ausreichten. So wurden die Philister in einen Gegensatz zur kanaanaischen Bevolkerung gebracht und als Herrscherschicht bezeichnet. In diesem Schema “verschwand” die Eigenheit der philistaischen Kultur zu einem spateren Zeitpunkt, indem die Philister sich “assimilierten”.Die Analyse der Reliefs und Texte aus Medinet Habu sowie das archaologische Material suggerieren etwas anderes. Aus den plst und den Kanaanitern der Kustenebene erwuchs ein neuer Machtfaktor, der spater “Philister” genannt wurde. Dies hat aber zur Folge, dass die Philister nicht mehr ethnisch, sondern hauptsachlich geographisch gedeutet werden. Die eigentliche Konstante ist das Land, die Gruppenbezeichnungen sind nur (oft unzureichende) Hilfskonstruktionen.

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