Der Senat im frühen Rom

Die Entwicklung des Ratsgremiums von der Königszeit bis zur lex Ovinia

By (author) Florian Rudolf Forster Series edited by Susanne Froehlich Series edited by Angela Ganter Series edited by Tanja Itgenshorst Series edited by Stefan Rebenich Series edited by Uwe Walter

Book cover: Der Senat im frühen Rom

Extent: 246 pages

Publisher: Wiley-VCH

Subjects: Classical Studies, Mediterranean Archaeology

Language: German

Hardback (Published)

(June 2025)

ISBN: 9783911065122

6.3 x 9.25 inches

Price: $94.00

In stock

Diese Studie bietet erstmals eine lang erwartete Untersuchung zum Senat der romischen Fruhzeit und bricht dabei auch mit Forschungstrends vergangener Jahrzehnte.


Florian Rudolf Forster Studie bietet erstmals eine lang erwartete Untersuchung der Entwicklung des Senats von der romischen Fruhzeit bis zu den entscheidenden Veranderungen durch die lex Ovinia, die entgegen der bisherigen Datierungen wohl erst in die Jahre nach 287 v. Chr. zu datieren ist. Damit schliesst er eine Forschungslucke: Entgegen der in der Forschung verbreiteten Ansicht war der Senat schon in der Anfangszeit nie ausschliesslich ein schwaches Beratungsgremium, sondern als Versammlung der machtvollen Vertreter der romischen Familien stets auch das zentrale Ratsgremium der Aristokratie. Eine Veranderung erfuhr der Senat jedoch in der personellen Zusammensetzung: So wandelte sich der Senat in der fruhen Republik von einem exklusiven Ratsgremium der Patricier zur Versammlung der gesamten Nobilitat. Die lex Ovinia bildete einen Endpunkt der Entwicklungen und beinhaltete insbesondere neue Regeln fur die Zusammensetzung des Senats. Die Auswirkungen der Reform werden im Anschluss noch bis zum Zweiten Punischen Krieg weiterverfolgt.

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