Der erinnerte Joseph

Eine wandernde Figur und ihre Geschichte in der Hebräischen Bibel, im antiken Judentum und im frühen Christentum

By (author) Magnus Rabel

Image coming soon

Extent: 486 pages

Publisher: Mohr Siebeck

Series: Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 2.Reihe

Language: German

Paperback (Unspecified)

(November 2025)

ISBN: 9783162000767

6.1 x 9.13 inches

Price: $179.00

In stock

Joseph is a key figure in biblical literature. Magnus Rabel traces his transformations from Genesis to early Christianity, showing how, as sage, ruler, or tyrant, he shapes central discourses on power, otherness, identity, justice, and reconciliation.


English summary: Joseph is one of the most versatile and powerful figures in Genesis. Magnus Rabel shows for the first time comprehensively how Joseph and his story were repeatedly reinterpreted and transformed in ancient Jewish and early Christian sources. The spectrum of Joseph’s images ranges from wise counselor to ideal statesman to tyrant, instrument of God or typological forerunner of Christ. Narratologically precise and differentiated in terms of reception history, the study shows that Joseph is less a fixed figure than a constantly re-accentuated projection surface of cultural and theological discourses. The Joseph narrative proves to be the focal point of fundamental human questions about foreignness, wisdom, power and reconciliation. Joseph thus becomes a mirror of remembered identity formation and at the same time a model of future-oriented identity assurance. German description: Joseph zahlt zu den vielseitigsten und wirkmachtigsten Figuren der Genesis. Magnus Rabel zeigt erstmals umfassend, wie Joseph und seine Geschichte in antiken judischen und fruhchristlichen Quellen immer wieder neu interpretiert und transformiert wurden. Vom weisen Ratgeber uber den idealen Staatsmann bis hin zum Tyrannen, Werkzeug Gottes oder typologischen Vorlaufer Christi reicht das Spektrum der Josephsbilder. Narratologisch prazise und rezeptionsgeschichtlich differenziert arbeitet die Untersuchung heraus, dass Joseph weniger eine feste Figur als vielmehr eine stets neu akzentuierte Projektionsflache kultureller und theologischer Diskurse darstellt. Dabei erweist sich die Josephserzahlung als Brennpunkt grundlegender menschlicher Fragen nach Fremdheit, Weisheit, Macht und Versohnung. Joseph wird so zu einem Spiegel erinnerter Identitatsbildung und zugleich zum Vorbild zukunftsgerichteter Identitatssicherung.

1 Hinfuhrung, Forschungsuberblick, Methodik 1.1 Quellenlage 1.2 Forschungsuberblick 1.3 Methodisches 1.4 Vorgehen und Zielsetzung 2 Die Josephsgeschichte als Ausgangspunkt 2.1 Die diachrone Ruckfrage 2.2 Die Textgrundlage 2.3 Eine endgestaltlich-thematische Lekture der Josephsgeschichte 2.4 Joseph als Figur 3 Joseph in der ubrigen Hebraischen Bibel 3.1 Explizite Aufnahmen 3.2 Thematische Aufnahmen in Ester und Daniel 3.3 Fazit 4 Joseph in der Septuaginta 4.1 Die Septuaginta als alteste Kommentierung der hebraischen Schriften 4.2 Eine abgemilderte Kindheit (Gen 37,2-11) 4.3 Der Gesegnete, Schone, Ethische und Verantwortungsvolle (39,1-23) 4.4 Keine Kritik an Macht und Mischehe (Gen 41,37-57) 4.5 Weitere Betonungen Josephs (Gen 46,5.29
47,14
49,22-26) 4.6 Ein gottesfurchtiges Bekenntnis (Gen 50,15-21) 4.7 Fazit 5 Joseph in antik-judischen Weisheitstraditionen 5.1 Sir 49,15 5.2 Sap 10,13-14 5.3 Fazit 6 Joseph in den Fragmenten des Alexander Polyhistor 6.1 Artapanus (Praep. ev. 9.23.1-4) 6.2 Demetrius (Praep. ev. 9.21.1-18) 6.3 Philo, der Epiker (Praep. ev. 9.24.1) 6.4 Fazit 7 Joseph in den Makkabaerbuchern 7.1 1. Makkabaerbuch 7.2 4. Makkabaerbuch 7.3 Fazit 8 Joseph in den Testamenten der zwolf Patriarchen 8.1 Joseph als makelloses Vorbild in elf Testamenten 8.2 Joseph als geduldig liebender Mann im fiktiven Selbstzeugnis T. Jos. 8.3 Fazit: Joseph als ethischer Kristallisationspunkt der TestXII 9 Joseph im Jubilaenbuch 9.1 Josephs Geburt (Jub 28,24) 9.2 Die fehlende negative Kindheitsheiterzahlung (Jub 34.39) 9.3 Joseph als Troster und Opfer (Jub 34) 9.4 Joseph als Segenstrager und schuldloser Rechtschaffener (Jub 39) 9.5 Joseph als idealer Staatsmann, das ideale Eschaton und die fehlenden Traume 9.6 Josephs versohnliches Handeln mit den Brudern (Jub 42-45) 9.7 Josephs noch starkere Idealisierung 9.8 Fazit: Idealisierung, Versohnung und Innenleben 10 Joseph in der zweiten Tiervision des 1. Henochbuches 11 Joseph im Liber Antiquitatum Biblicarum 11.1 Positiver Joseph und positive Josephsgeschichte in nuce (8,9-14) 11.2 Josephserwahnungen als positive Vergleichspunkte (12,1
43,5) 11.3 Fazit 12 Joseph in Joseph und Aseneth 12.1 Exposition, Ringschluss, Agyptisierung, Vorwegnahme (1,1-5) 12.2 Bei Pentephres (3,1-10,1) 12.3 Aseneths Hinwendung zum Gott Josephs als sekundare Hinwendung zu Joseph (9,1-17,10) 12.4 Joseph als Brautigam (18,1-21,9) 12.5 Joseph als sanftmutiger, mitleidiger und gottesfurchtiger Mann Aseneths und Augapfel Gottes (22,1-29,9) 12.6 Fazit 13 Joseph bei Flavius Josephus 13.1 Bibelparaphrase in den Antiquitates Biblicae 13.2 Entscharfte Exposition der Josephsgeschichte und Verkauf (2,7-38) 13.3 Paideia und tugendhafter Widerstand bei Pentephres (2,39-60) 13.4 Unschuldige Gefangenschaft und logische Traumdeutung (61-73) 13.5 Josephs verstandig-verstandlicher Aufstieg (74-92) 13.6 Josephs planvoller Umgang mit seinen Brudern (93-159) 13.7 Josephs unspektakulare Vergebung (160-188) 13.8 Kluge Agrarpolitik mit Zuruckgabe des Landes (189-193) 13.9 Jakobs und Josephs versohnter Tod (194-199) 13.10 Joseph ausserhalb der Josephsgeschichte bei Josephus 13.11 Joseph als personifizierte Tugend und seine Kardinaltugenden 13.12 Fazit 14 Joseph bei Philo von Alexandrien 14.1 Joseph als idealer Staatsmann in de Iosepho 14.2 Joseph als Despot in de Somniis 2 14.3 Fazit: Philos Joseph als Idealherrscher und Tyrann 15 Joseph im Neuen Testament 15.1 Der Mann Marias als kreative Josephsfigur bei Matthaus 15.2 Josephsspuren bei Lukas? 15.3 Der verstossene Joseph als Zeuge christologischer Typologie (Act 7,9-16) 15.4 Joseph als Zeuge hoffnungsvollen Glaubens (Hebr 11,21-22) 15.5 Fazit 16 Ergebnissicherung, Schlussreflexion und Ausblick 16.1 Ergebnissicherung 16.2 Hermeneutische Reflexion I: Joseph als volatile Figur 16.3 Hermeneutische Reflexion II: Josephs- und Agyptenschweigen 16.4 Hermeneutische Reflexion III: Joseph als inadaquate Figur 16.5 Desiderate: Transfigurale, multiperspektivische und interkulturelle Rezeption 16.6 Exemplarischer Ausblick: Josephsrezeption im antiken Christentum ~GER~1 Hinfuhrung, Forschungsuberblick, Methodik 1.1 Quellenlage 1.2 Forschungsuberblick 1.3 Methodisches 1.4 Vorgehen und Zielsetzung 2 Die Josephsgeschichte als Ausgangspunkt 2.1 Die diachrone Ruckfrage 2.2 Die Textgrundlage 2.3 Eine endgestaltlich-thematische Lekture der Josephsgeschichte 2.4 Joseph als Figur 3 Joseph in der ubrigen Hebraischen Bibel 3.1 Explizite Aufnahmen 3.2 Thematische Aufnahmen in Ester und Daniel 3.3 Fazit 4 Joseph in der Septuaginta 4.1 Die Septuaginta als alteste Kommentierung der hebraischen Schriften 4.2 Eine abgemilderte Kindheit (Gen 37,2-11) 4.3 Der Gesegnete, Schone, Ethische und Verantwortungsvolle (39,1-23) 4.4 Keine Kritik an Macht und Mischehe (Gen 41,37-57) 4.5 Weitere Betonungen Josephs (Gen 46,5.29
47,14
49,22-26) 4.6 Ein gottesfurchtiges Bekenntnis (Gen 50,15-21) 4.7 Fazit 5 Joseph in antik-judischen Weisheitstraditionen 5.1 Sir 49,15 5.2 Sap 10,13-14 5.3 Fazit 6 Joseph in den Fragmenten des Alexander Polyhistor 6.1 Artapanus (Praep. ev. 9.23.1-4) 6.2 Demetrius (Praep. ev. 9.21.1-18) 6.3 Philo, der Epiker (Praep. ev. 9.24.1) 6.4 Fazit 7 Joseph in den Makkabaerbuchern 7.1 1. Makkabaerbuch 7.2 4. Makkabaerbuch 7.3 Fazit 8 Joseph in den Testamenten der zwolf Patriarchen 8.1 Joseph als makelloses Vorbild in elf Testamenten 8.2 Joseph als geduldig liebender Mann im fiktiven Selbstzeugnis T. Jos. 8.3 Fazit: Joseph als ethischer Kristallisationspunkt der TestXII 9 Joseph im Jubilaenbuch 9.1 Josephs Geburt (Jub 28,24) 9.2 Die fehlende negative Kindheitsheiterzahlung (Jub 34.39) 9.3 Joseph als Troster und Opfer (Jub 34) 9.4 Joseph als Segenstrager und schuldloser Rechtschaffener (Jub 39) 9.5 Joseph als idealer Staatsmann, das ideale Eschaton und die fehlenden Traume 9.6 Josephs versohnliches Handeln mit den Brudern (Jub 42-45) 9.7 Josephs noch starkere Idealisierung 9.8 Fazit: Idealisierung, Versohnung und Innenleben 10 Joseph in der zweiten Tiervision des 1. Henochbuches 11 Joseph im Liber Antiquitatum Biblicarum 11.1 Positiver Joseph und positive Josephsgeschichte in nuce (8,9-14) 11.2 Josephserwahnungen als positive Vergleichspunkte (12,1
43,5) 11.3 Fazit 12 Joseph in Joseph und Aseneth 12.1 Exposition, Ringschluss, Agyptisierung, Vorwegnahme (1,1-5) 12.2 Bei Pentephres (3,1-10,1) 12.3 Aseneths Hinwendung zum Gott Josephs als sekundare Hinwendung zu Joseph (9,1-17,10) 12.4 Joseph als Brautigam (18,1-21,9) 12.5 Joseph als sanftmutiger, mitleidiger und gottesfurchtiger Mann Aseneths und Augapfel Gottes (22,1-29,9) 12.6 Fazit 13 Joseph bei Flavius Josephus 13.1 Bibelparaphrase in den Antiquitates Biblicae 13.2 Entscharfte Exposition der Josephsgeschichte und Verkauf (2,7-38) 13.3 Paideia und tugendhafter Widerstand bei Pentephres (2,39-60) 13.4 Unschuldige Gefangenschaft und logische Traumdeutung (61-73) 13.5 Josephs verstandig-verstandlicher Aufstieg (74-92) 13.6 Josephs planvoller Umgang mit seinen Brudern (93-159) 13.7 Josephs unspektakulare Vergebung (160-188) 13.8 Kluge Agrarpolitik mit Zuruckgabe des Landes (189-193) 13.9 Jakobs und Josephs versohnter Tod (194-199) 13.10 Joseph ausserhalb der Josephsgeschichte bei Josephus 13.11 Joseph als personifizierte Tugend und seine Kardinaltugenden 13.12 Fazit 14 Joseph bei Philo von Alexandrien 14.1 Joseph als idealer Staatsmann in de Iosepho 14.2 Joseph als Despot in de Somniis 2 14.3 Fazit: Philos Joseph als Idealherrscher und Tyrann 15 Joseph im Neuen Testament 15.1 Der Mann Marias als kreative Josephsfigur bei Matthaus 15.2 Josephsspuren bei Lukas? 15.3 Der verstossene Joseph als Zeuge christologischer Typologie (Act 7,9-16) 15.4 Joseph als Zeuge hoffnungsvollen Glaubens (Hebr 11,21-22) 15.5 Fazit 16 Ergebnissicherung, Schlussreflexion und Ausblick 16.1 Ergebnissicherung 16.2 Hermeneutische Reflexion I: Joseph als volatile Figur 16.3 Hermeneutische Reflexion II: Josephs- und Agyptenschweigen 16.4 Hermeneutische Reflexion III: Joseph als inadaquate Figur 16.5 Desiderate: Transfigurale, multiperspektivische und interkulturelle Rezeption 16.6 Exemplarischer Ausblick: Josephsrezeption im antiken Christentum,

1 HinfC
1.1 Quellenlage
1.2 ForschungsC 1.3 Methodisches
1.4 Vorgehen und Zielsetzung
2 Die Josephsgeschichte als Ausgangspunkt
2.1 Die diachrone RC 2.2 Die Textgrundlage
2.3 Eine endgestaltlich-thematische LektC 2.4 Joseph als Figur
3 Joseph in der C
3.1 Explizite Aufnahmen
3.2 Thematische Aufnahmen in Ester und Daniel
3.3 Fazit
4 Joseph in der Septuaginta
4.1 Die Septuaginta als C$lteste Kommentierung der hebrC$ischen Schriften
4.2 Eine abgemilderte Kindheit (Gen 37,2-11)
4.3 Der Gesegnete, SchC6ne, Ethische und Verantwortungsvolle (39,1-23)
4.4 Keine Kritik an Macht und Mischehe (Gen 41,37-57)
4.5 Weitere Betonungen Josephs (Gen 46,5.29; 47,14; 49,22-26)
4.6 Ein gottesfC 4.7 Fazit
5 Joseph in antik-jC
5.1 Sir 49,15
5.2 Sap 10,13-14
5.3 Fazit
6 Joseph in den Fragmenten des Alexander Polyhistor
6.1 Artapanus (Praep. ev. 9.23.1-4)
6.2 Demetrius (Praep. ev. 9.21.1-18)
6.3 Philo, der Epiker (Praep. ev. 9.24.1)
6.4 Fazit
7 Joseph in den MakkabC$erbC
7.1 1. MakkabC$erbuch
7.2 4. MakkabC$erbuch
7.3 Fazit
8 Joseph in den Testamenten der zwC6lf Patriarchen
8.1 Joseph als makelloses Vorbild in elf Testamenten
8.2 Joseph als geduldig liebender Mann im fiktiven Selbstzeugnis T. Jos.
8.3 Fazit: Joseph als ethischer Kristallisationspunkt der TestXII
9 Joseph im JubilC$enbuch
9.1 Josephs Geburt (Jub 28,24)
9.2 Die fehlende negative KindheitsheiterzC$hlung (Jub 34.39)
9.3 Joseph als TrC6ster und Opfer (Jub 34)
9.4 Joseph als SegenstrC$ger und schuldloser Rechtschaffener (Jub 39)
9.5 Joseph als idealer Staatsmann, das ideale Eschaton und die fehlenden TrC$ume
9.6 Josephs versC6hnliches Handeln mit den BrC 9.7 Josephs noch stC$rkere Idealisierung
9.8 Fazit: Idealisierung, VersC6hnung und Innenleben
10 Joseph in der zweiten Tiervision des 1. Henochbuches
11 Joseph im Liber Antiquitatum Biblicarum
11.1 Positiver Joseph und positive Josephsgeschichte in nuce (8,9-14)
11.2 JosephserwC$hnungen als positive Vergleichspunkte (12,1; 43,5)
11.3 Fazit
12 Joseph in Joseph und Aseneth
12.1 Exposition, Ringschluss, Cgyptisierung, Vorwegnahme (1,1-5)
12.2 Bei Pentephres (3,1-10,1)
12.3 Aseneths Hinwendung zum Gott Josephs als sekundC$re Hinwendung zu Joseph (9,1-17,10)
12.4 Joseph als BrC$utigam (18,1-21,9)
12.5 Joseph als sanftmC 12.6 Fazit
13 Joseph bei Flavius Josephus
13.1 Bibelparaphrase in den Antiquitates Biblicae
13.2 EntschC$rfte Exposition der Josephsgeschichte und Verkauf (2,7-38)
13.3 Paideia und tugendhafter Widerstand bei Pentephres (2,39-60)
13.4 Unschuldige Gefangenschaft und logische Traumdeutung (61-73)
13.5 Josephs verstC$ndig-verstC$ndlicher Aufstieg (74-92)
13.6 Josephs planvoller Umgang mit seinen BrC 13.7 Josephs unspektakulC$re Vergebung (160-188)
13.8 Kluge Agrarpolitik mit ZurC 13.9 Jakobs und Josephs versC6hnter Tod (194-199)
13.10 Joseph ausserhalb der Josephsgeschichte bei Josephus
13.11 Joseph als personifizierte Tugend und seine Kardinaltugenden
13.12 Fazit
14 Joseph bei Philo von Alexandrien
14.1 Joseph als idealer Staatsmann in de Iosepho
14.2 Joseph als Despot in de Somniis 2
14.3 Fazit: Philos Joseph als Idealherrscher und Tyrann
15 Joseph im Neuen Testament
15.1 Der Mann Marias als kreative Josephsfigur bei MatthC$us
15.2 Josephsspuren bei Lukas?
15.3 Der verstossene Joseph als Zeuge christologischer Typologie (Act 7,9-16)
15.4 Joseph als Zeuge hoffnungsvollen Glaubens (Hebr 11,21-22)
15.5 Fazit
16 Ergebnissicherung, Schlussreflexion und Ausblick
16.1 Ergebnissicherung
16.2 Hermeneutische Reflexion I: Joseph als volatile Figur
16.3 Hermeneutische Reflexion II: Josephs- und Cgyptenschweigen
16.4 Hermeneutische Reflexion III: Joseph als inadC$quate Figur
16.5 Desiderate: Transfigurale, multiperspektivische und interkulturelle Rezeption
16.6 Exemplarischer Ausblick: Josephsrezeption im antiken Christentum

  • By (author) Magnus Rabel