Das Ökumenische Zeitalter – Die Legitimität der Antike

Edited by Thomas Hollweck Edited by Dietmar Herz Edited by Peter J. Opitz By (author) Eric Voegelin

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Extent: 264 pages

Publisher: Brill | Fink

Subjects: Philosophy

Series: Ordnung und Geschichte

Series volume number: 8

Language: German

≫Die Legitimität der Antike≪, der erste Teil von Das Ökumenische Zeitalter, befasst sich mit den Problemen einer nicht-eurozentrischen Geschichtsphilosophie und den Symbolismen, die zur Entwicklung einer solchen Geschichtsphilosophie herangezogen werden müssen. Der Bereich des ersten Auftretens dieser neuen Symbolismen sind die Jahrhunderte zwischen dem Aufstieg des persischen und dem Untergang des römischen Reiches. Voegelins Neuordnung dieses Zeitalters wird in der Einleitung zu diesem Band philosophisch begründet und als ein Prozess zwischen kosmologischem Anfang und transkosmischem Jenseits dargestellt, in dem die Menschheit das Feld bildet, das von der Spannung dieses Prozesses gestaltet wird. Die Legitimität der ökumenischen Antike besteht nach Voegelin darin, das sie grundsätzlich die Möglichkeiten von dem, was als Geschichte bezeichnet werden kann, abgrenzt und zugleich die Spannung des geschichtlichen Prozesses als das Wesen des Menschseins schlechthin aufzeigt.

  • Edited by Thomas Hollweck
  • Edited by Dietmar Herz
  • Edited by Peter J. Opitz
  • By (author) Eric Voegelin