Die Mineralien in der arabischen Pharmakognosie
Eine Konkordanz zur mineralischen Materia medica der klassischen arabischen Heilmittelkunde nebst uberlieferungsgeschichtlichen Studien. Teil 1
by Fabian Kas
Paperback (Published)
(December 2010)
ISBN: 9783447069465
6.65 x 9.49 inches
Price: $136.00
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Beim Verlag vergriffen – bitte bestellen Sie Ihrem Buchhandler, der das Buch beim Grossisten KNV als Print on demand besorgen kann.In der arabischen Medizin des Mittelalters wurden zahlreiche mineralische Substanzen therapeutisch verwendet. Das Spektrum reicht von Edelsteinen und Metallen bis hin zu den Heilerden. Viele der Mineralien, die in der uberaus reichen Literatur von den einfachen Heilmitteln erscheinen, sind schwer identifizierbar. Ihre Namen, die zumeist griechischen, syrischen oder persischen Ursprungs sind, waren schon den Autoren unklar, was zu vielfaltigen Verwirrungen gefuhrt hat. “Die Mineralien in der arabischen Pharmakognosie” von Fabian Kas bringt mit Mitteln der Philologie Licht in dieses Dunkel. Hierzu wurden uber siebzig Quellen aus der Pharmakognosie und verwandten Gebieten systematisch durchgearbeitet. Viele davon liegen nur in Handschriften vor und wurden hier zum ersten Mal kritisch analysiert. Sie decken den Zeitraum von den fruhen Ubersetzungen aus dem Griechischen uber die Blutezeit im hochmittelalterlichen Andalusien bis zum 18. Jahrhundert ab. In einer umfangreichen Einleitung werden die einzelnen Quellen vorgestellt und ihre Abhangigkeitsverhaltnisse untersucht. Den Hauptteil bildet eine alphabetische Aufstellung der Mineralien. Dort werden die Belegstellen einschliesslich der Fragmente verlorener Schriften zu einer Konkordanz zusammengestellt. Zu jedem Lemma gehort ein Kommentar, der sich mit Details der Uberlieferung, Realienkunde und Nomenklatur der Mineralien unter besonderer Berucksichtigung etymologischer Aspekte befasst.
Beim Verlag vergriffen – bitte bestellen Sie Ihrem Buchhandler, der das Buch beim Grossisten KNV als Print on demand besorgen kann.In der arabischen Medizin des Mittelalters wurden zahlreiche mineralische Substanzen therapeutisch verwendet. Das Spektrum reicht von Edelsteinen und Metallen bis hin zu den Heilerden. Viele der Mineralien, die in der uberaus reichen Literatur von den einfachen Heilmitteln erscheinen, sind schwer identifizierbar. Ihre Namen, die zumeist griechischen, syrischen oder persischen Ursprungs sind, waren schon den Autoren unklar, was zu vielfaltigen Verwirrungen gefuhrt hat. “Die Mineralien in der arabischen Pharmakognosie” von Fabian Kas bringt mit Mitteln der Philologie Licht in dieses Dunkel. Hierzu wurden uber siebzig Quellen aus der Pharmakognosie und verwandten Gebieten systematisch durchgearbeitet. Viele davon liegen nur in Handschriften vor und wurden hier zum ersten Mal kritisch analysiert. Sie decken den Zeitraum von den fruhen Ubersetzungen aus dem Griechischen uber die Blutezeit im hochmittelalterlichen Andalusien bis zum 18. Jahrhundert ab. In einer umfangreichen Einleitung werden die einzelnen Quellen vorgestellt und ihre Abhangigkeitsverhaltnisse untersucht. Den Hauptteil bildet eine alphabetische Aufstellung der Mineralien. Dort werden die Belegstellen einschliesslich der Fragmente verlorener Schriften zu einer Konkordanz zusammengestellt. Zu jedem Lemma gehort ein Kommentar, der sich mit Details der Uberlieferung, Realienkunde und Nomenklatur der Mineralien unter besonderer Berucksichtigung etymologischer Aspekte befasst.
- By (author) Fabian Kas
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