Eugene Emmanuel Viollet-le-Duc

Internationalen Kolloquium. Stiftung Bibliothek Werner Oechslin

By (author) Gebruder Mann Verlag

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Extent: 287 pages

Publisher: Dietrich Reimer Verlag

Subjects: Architecture

Series: gta-Reihe 'Studien und Texte zur Geschichte der Architekturtheorie'

Language: German

Paperback (Published)

(November 2010)

ISBN: 9783786124535

Price: $57.00

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In der Nachfolge zum Symposium uber John Ruskin veranstaltete die Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln vom 24. bis 26. August 2001 ein internationales Kolloquium zu Viollet-le-Duc, dessen Akten in dieser Publikation vorgelegt werden. Eugene Emmanuel Viollet-le-Duc (1814-1879) war nicht nur als Architekt und Restaurator tatig, sondern hinterliess auch ein reiches kunsttheoretisches Werk, das ebenso wie seine architektonischen Losungen bereits auf die Zeitgenossen grossen Einfluss ausubte. Viollet-le-Ducs Schaffen, seine Haltung gegenuber der Gotik, seine Reisen, Schriften und Kontakte zu Zeitgenossen sowie schliesslich die mitunter kontroverse Rezeption seines Werkes sind Thema der in diesem Buch versammelten Beitrage internationaler Fachautorinnen und -autoren.

  • By (author) Gebruder Mann Verlag

Dieser Band hat in erster Linie den Kunstler und Architekten im Blick. Aber Viollet-le-Duc hat auch eine militargeschichtliche Dimension (...) Als Waffen- und Uniform- bzw. Kostumkundler wird er heute noch zitiert. Daher mag es angemessen sein, sich auch mit der anderen Seite dieses genialen Mannes zu beschaftigen und seinen kunstlerischen und weitblickenden kunsttheoretischen Gehalt naher kennenzulernen. Dieses Buch ermoglicht das in ubersichtlicher und instruktiver Weise und gestattet dem Interessierten einen Einstieg in das Studium einer herausragenden Personlichkeit.Ein Werk fur Connaisseure, die sich in Architektur und Kunsttheorie des 19. Jahrhunderts vertiefen wollen, die neben deutschen auch gerne englische, franzosische und italienische Texte lesen (...)Der Tagungsband (...) zeigt die vielen Facetten des Franzosen beispielhaft auf, dessen pragender Einfluss in der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts neben den Sempers trat.