Wie Aristoteles ins Museum kam
Zur Gründung der Kunstsammlungen in der Ruhr-Universität Bochum im Jahr 1965
By (author) Bernard Andreae
Paperback (Published)
(September 2016)
ISBN: 9783515114899
6.69 x 9.49 inches
Price: $23.00
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Als Inhaber des ersten archaologischen Lehrstuhls der im Jahr 1965 gegrundeten Ruhr-Universitat Bochum blickt Bernard Andreae zuruck auf die Anfange der dort vor 50 Jahren neu errichteten Kunstsammlungen, an deren Aufbau er zusammen mit Max Imdahl und Norbert Kunisch massgeblich beteiligt war. Er beschreibt die sich im Nachhinein als einmaligen Glucksfall darstellende Entstehungsgeschichte, die mit dem Erwerb einer privaten Antikensammlung zu Lehrzwecken ihren Anfang nahm und in den darauf folgenden Jahren durch Stiftungen namhafter Kunstsammler zum Museum erweitert wurde. Mit dem innovativen Ausstellungskonzept, namlich antike und zeitgenossische Kunstwerke einander gegenuberzustellen, beschritt man einen in der damaligen Museumslandschaft neuen Weg. Aus einer anfanglichen Improvisation – bei der Planung der Universitat war eine Kunstsammlung nicht vorgesehen, dementsprechend mussten ganz verschiedene Raumlichkeiten umgewidmet werden – entstand mit grosser kreativer Phantasie ein auch heute noch beeindruckendes Museum. Der Autor gibt in dieser Abhandlung einen Uberblick uber die grossen Themenschwerpunkte der Sammlung, die am 15. Januar 1975 feierlich eroffnet wurde.
Als Inhaber des ersten archaologischen Lehrstuhls der im Jahr 1965 gegrundeten Ruhr-Universitat Bochum blickt Bernard Andreae zuruck auf die Anfange der dort vor 50 Jahren neu errichteten Kunstsammlungen, an deren Aufbau er zusammen mit Max Imdahl und Norbert Kunisch massgeblich beteiligt war. Er beschreibt die sich im Nachhinein als einmaligen Glucksfall darstellende Entstehungsgeschichte, die mit dem Erwerb einer privaten Antikensammlung zu Lehrzwecken ihren Anfang nahm und in den darauf folgenden Jahren durch Stiftungen namhafter Kunstsammler zum Museum erweitert wurde. Mit dem innovativen Ausstellungskonzept, namlich antike und zeitgenossische Kunstwerke einander gegenuberzustellen, beschritt man einen in der damaligen Museumslandschaft neuen Weg. Aus einer anfanglichen Improvisation – bei der Planung der Universitat war eine Kunstsammlung nicht vorgesehen, dementsprechend mussten ganz verschiedene Raumlichkeiten umgewidmet werden – entstand mit grosser kreativer Phantasie ein auch heute noch beeindruckendes Museum. Der Autor gibt in dieser Abhandlung einen Uberblick uber die grossen Themenschwerpunkte der Sammlung, die am 15. Januar 1975 feierlich eroffnet wurde.
- By (author) Bernard Andreae
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