Programmatische Texte zur Deutschen Philologie
Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis 1930
By (author) Uwe Meves
Paperback (Published)
(October 2015)
ISBN: 9783777624044
6.69 x 9.49 inches
Price: $137.00
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Die Textsammlung setzt ein an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert und fuhrt bis zu dem Ende der “geistesgeschichtlichen Blutezeit”. Die Textarten reichen von Ankundigungen und Denkschriften uber Beitrage in (Fach-)Zeitschriften bis hin zum Leitfaden fur das Studium und zur Fachenzyklopadie. Eroffnungs- und Antrittsreden bei wissenschaftlichen Versammlungen und in Akademien, Festreden bei der Ubernahme des Rektorats oder bei einem Universitatsjubilaum boten vielfach den Anlass zu wissenschaftsgeschichtlicher Selbstreflexion, zu Mitteilungen uber den wechselnden Stand und die Aufgaben des Fachs. Die Texte geben Einblick in erste Entwurfe und Konzepte, in das variierende Spektrum der Gegenstande und ihrer verschiedenartigen Thematisierung. Auch wenn sich im 19. Jahrhundert die Deutsche Philologie an den Universitaten durchsetzt, so finden sich unter ihrem Dach heterogene Vorstellungen ihrer Vertreter. Eine wechselnde Namengebung und variierende Disziplinbezeichnungen deuten zudem auf unterschiedliche Auffassungen uber den disziplinaren Zuschnitt eines Faches hin, dessen disziplinare Identitat heute “mehr und mehr den Charakter eines Postulats” (Klaus Weimar) angenommen hat.
Die Textsammlung setzt ein an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert und fuhrt bis zu dem Ende der “geistesgeschichtlichen Blutezeit”. Die Textarten reichen von Ankundigungen und Denkschriften uber Beitrage in (Fach-)Zeitschriften bis hin zum Leitfaden fur das Studium und zur Fachenzyklopadie. Eroffnungs- und Antrittsreden bei wissenschaftlichen Versammlungen und in Akademien, Festreden bei der Ubernahme des Rektorats oder bei einem Universitatsjubilaum boten vielfach den Anlass zu wissenschaftsgeschichtlicher Selbstreflexion, zu Mitteilungen uber den wechselnden Stand und die Aufgaben des Fachs. Die Texte geben Einblick in erste Entwurfe und Konzepte, in das variierende Spektrum der Gegenstande und ihrer verschiedenartigen Thematisierung. Auch wenn sich im 19. Jahrhundert die Deutsche Philologie an den Universitaten durchsetzt, so finden sich unter ihrem Dach heterogene Vorstellungen ihrer Vertreter. Eine wechselnde Namengebung und variierende Disziplinbezeichnungen deuten zudem auf unterschiedliche Auffassungen uber den disziplinaren Zuschnitt eines Faches hin, dessen disziplinare Identitat heute “mehr und mehr den Charakter eines Postulats” (Klaus Weimar) angenommen hat.
- By (author) Uwe Meves
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