Sozialraum, Radikalisierung und Demokratiefeindlichkeit im Nordosten

Wie wir demokratische Alltagspraxis wirksam stärken können

Contributions by Gudrun Heinrich Contributions by Nils Zenker Contributions by Karl-Georg Ohse Contributions by Christine Krüger Contributions by Júlia Wéber Contributions by Maria Garcia Rojo Contributions by Delphine Wollenberg Contributions by Christiane Leidinger Contributions by Heike Radvan Contributions by Thomas Littwin Contributions by Felix Prehm Contributions by Tina Hölzel-Chokharash Contributions by Johanne Gröning Contributions by Ulrike Seemann-Katz Contributions by Daniel Trepsdorf Contributions by Stefan Kollasch Contributions by Mitch Dailey Contributions by Michael Staack Contributions by Nikolaus Voss Contributions by Contributions by Edited by

Book cover: Sozialraum, Radikalisierung und Demokratiefeindlichkeit im Nordosten

Extent: 259 pages

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

Subjects: Social Sciences 

Language: German

Paperback (Published)

(June 2026)

ISBN: 9783525616376

6.1 x 9.25 inches

Price: $44.00

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Eine Sozialraumanalyse mit konkreten Lösungsvorschlägen, bevor die Demokratie in der ostdeutschen Peripherie kippt. Jetzt lesen und handeln!


35 Jahre Deutsche Einheit, 80 Jahre Kriegsende und ein exemplarisches Bundesland im Nordosten vor der Landtagswahl in Zeiten wachsender Demokratieskepsis – Zeit für eine kritische Bestandsaufnahme. Dieses Buch analysiert Alltagsrassismus, soziale Bruchlinien und demokratische Gegenstrategien – besonders im Norden entlang der Ostsee. Wo treiben politische Zentrifugalkräfte die Gesellschaft auseinander? Warum klafft eine so große Lücke zwischen urbanen und ländlichen Wahlentscheidungen? Wie stärken wir Schulen, Vereine und Zivilgesellschaft vor allgegenwärtigen Spaltungstendenzen, Hass und Hetze? Und welche Rolle spielen Vorbilder, Alltagskultur und soziale Medien dabei, eine menschenrechtsorientierte Gesellschaft zu festigen? Mit kritischen Einblicken und konkreten Lösungsansätzen lädt dieses Buch dazu ein, die Zukunft des Zusammenlebens aktiv mitzugestalten – bevor die trügerische Hoffnung, es werde schon „irgendwie gutgehen“, zur dystopischen Falle wird.

  • Contributions by Gudrun Heinrich
  • Contributions by Nils Zenker
  • Contributions by Karl-Georg Ohse
  • Contributions by Christine Krüger
  • Contributions by Julia Weber
  • Contributions by Maria Garcia Rojo
  • Contributions by Delphine Wollenberg
  • Contributions by Christiane Leidinger
  • Contributions by Heike Radvan
  • Contributions by Thomas Littwin
  • Contributions by Felix Prehm
  • Contributions by Tina Hölzel-Chokharash
  • Contributions by Johanne Gröning
  • Contributions by Ulrike Seemann-Katz
  • Contributions by Daniel Trepsdorf
  • Contributions by Stefan Kollasch
  • Contributions by Mitch Dailey
  • Contributions by Michael Staack
  • Contributions by Nikolaus Voss
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»Auf die fundiert argumentierten Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen zum Schutz demokratischer Kultur werden künftige Historiker:innen und Politolog:innen zurückgreifen. Bedauerlicherweise im ärgsten Falle dann, falls wir dereinst mit der kritischen Frage konfrontiert werden sollten, weshalb wir nach der bitteren Erfahrung des Scheiterns von Weimar und dem darauffolgenden Zivilisationsbruch der NS-Zeit nicht mehr zum Schutz unseres pluralen Gemeinwesens und des freiheitlichen Rechtsstaates in Deutschland getan haben.«
Prof. Dr. Hartmut Voit, Erfurt

»Dieser sorgfältig zusammengestellte und klug komponierte Sammelband kommt genau zur richtigen Zeit. Die wehrhafte Demokratie der Berliner Republik verfügt aktuell noch über Entscheidungsoptionen, dem drohenden autoritären Umbruch von rechts substanziell etwas entgegenzusetzen. Alle Verantwortungsträger:innen in Politik und Gesellschaft haben soeben noch Chancen, endlich mit Nachdruck Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Bürger:innen, die sich im Alltag für Menschenrechte, Fairness und Demokratie engagieren, sind nicht machtlos gegenüber ihren Widersachern. Viele erfolgversprechende Belege hierfür finden sich in dieser Publikation. Diese Rezepte sollten wir nutzen und anwenden.«
PD Dr. Sonja Koch, Dresden

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