Repräsentationsdefizite im Parteienstaat

By (author) Inés Anna Manero Flock

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Extent: 331 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Series: Schriften zum Öffentlichen Recht

Series volume number: 1590

Language: German

Paperback (Published)

(March 2026)

ISBN: 9783428197811

6.18 x 9.17 inches

Price: $114.00

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Das Verständnis von Repräsentation ist ein vielfach
diskutierter Aspekt in einer parlamentarischen Demokratie. Insbesondere die Debatten
um die Einführung paritätischer Wahllisten veranschaulichen diesen Diskurs.
Vorliegend werden daher verschiedene Repräsentationstheorien, deren wahlrechtliche
Auswirkungen, die Rolle der Parteien sowie deren Einfluss und mögliche Änderungen im
repräsentativen System analysiert und aufgearbeitet.


»Representative Deficits in the Party State«: The
understanding of representation is a much-discussed aspect in a parliamentary
democracy. The debates surrounding the introduction of parity electoral lists
illustrate this discourse particularly well. This paper therefore analyses and
examines various theories of representation, their implications for electoral law,
the role of political parties and their influence, and possible changes to the
representative system.

1. Einführung
Hintergrund und Motivation – Gegenwärtige Präsenzdefizite – Forschungsstand

2. Zwischen Theorie und Praxis: Die Relativität von Repräsentationsdefiziten
Was ist Repräsentation? – Identifikation defizitärer Repräsentation – »Krise« der
repräsentativen Demokratie durch fehlende Akzeptanz?

3. Parlamentarische Repräsentation in der grundgesetzlichen Demokratie
Charakteristika der repräsentativen Demokratie des Grundgesetzes – Parteien als Motor
parlamentarisch-repräsentativer Demokratie – Das Verhältnis von Repräsentation und
Partizipation

4. Anwendbarkeit unterschiedlicher Repräsentationsansätze
Die Europäische Union – Stichproben: Anwendbarkeit auf nichtstaatliche Strukturen –
Politische Repräsentation in Spanien – Das Verhältnis von Repräsentation und
Demokratie

5. Ergänzung eines epistemologischen Ansatzes um deskriptive Elemente
Einführung verpflichtender Quoten – »Repräsentativere« Demokratie durch offene Listen
– Repräsentative und plebiszitäre Mechanismen im innerparteilichen Raum

6. Repräsentationsmodelle im Spannungsfeld von Theorie und Praxis
»Verbesserung« der Repräsentation?

  • By (author) Inés Anna Manero Flock