Die Obergeschossareale der Stadthäuser in Herculaneum

Architektonische Anlage, raumkontextuelle Einordnung und häusliches Leben

By (author) Gernot Losansky

Book cover: Die Obergeschossareale der Stadthäuser in Herculaneum

Extent: 418 pages

Publisher: Dr. Ludwig Reichert Verlag

Subjects: Classical Studies, Mediterranean Archaeology

Language: German

Hardback (Published)

(November 2015)

ISBN: 9783954901098

6.69 x 9.45 inches

Price: $229.00

On back order

Die vorliegende Studie betrachtet die Stadthäuser der antiken römischen Stadt Herculaneum nicht mehr nur in ihrer horizontalen Gliederung, sondern rückt mit der Besprechung der Obergeschossareale explizit ihre vertikale Dimension in den Mittelpunkt. Mit der detaillierten Untersuchung der architektonischen Anlage, Dekoration und Ausstattung der Obergeschosse sowie ihrer räumlichen Einordnung in den häuslichen Kontext wird erstmals ein vertiefter Blick auf das Wechselverhältnis zwischen den Erd- und Obergeschossen gewonnen und ein noch umfassenderes Verständnis der häuslichen Gesamtstrukturen eröffnet. Auf diese Weise leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Wohnarchitektur und zum häuslichen Leben in Herculaneum.


Die vorliegende Studie betrachtet die Stadthauser der antiken romischen Stadt Herculaneum nicht mehr nur in ihrer horizontalen Gliederung, sondern ruckt mit der Besprechung der Obergeschossareale explizit ihre vertikale Dimension in den Mittelpunkt. Mit der detaillierten Untersuchung der architektonischen Anlage, Dekoration und Ausstattung der Obergeschosse sowie ihrer raumlichen Einordnung in den hauslichen Kontext wird erstmals ein vertiefter Blick auf das Wechselverhaltnis zwischen den Erd- und Obergeschossen gewonnen und ein noch umfassenderes Verstandnis der hauslichen Gesamtstrukturen eroffnet. Auf diese Weise leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Wohnarchitektur und zum hauslichen Leben in Herculaneum.

  • By (author) Gernot Losansky

"...This book by Losansky proposes an interesting assessment of upper floors in Herculaneum, which opens up many avenues of reflection. Moreover, one can rejoice at the publication of a synthesis on architecture at Herculaneum: there are so few." Alexandra Dardenay, Bryn Mawr Classical Review 2016.12.11
—