Transidentität – Transgender

Transitionsprozesse begleiten und gestalten

By (author) Udo Rauchfleisch Contributions by Annette Güldenring Contributions by Jacqueline Born

Book cover: Transidentität – Transgender

Extent: 240 pages

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

Subjects: Gender & Sexuality, Law, Psychology, Psychoanalysis, & Psychotherapy

Language: German

Paperback (Published)

(August 2024)

ISBN: 9783525400395

4.84 x 8.07 inches

Price: $49.00

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Diskussion über Transgender und ihre Transition auf aktuellem Stand


Udo Rauchfleisch plädiert seit vielen Jahren für eine Entpathologisierung von »Transsexualität«, die für ihn von jeher keine psychische Krankheit war. Aus diesem Grund verwendet er in dieser 6., umfassend überarbeiteten Auflage die Begriffe »Transidentität« und »Transgender«. Rauchfleisch erklärt, wie Transitionsprozesse fachlich begleitet und zusammen mit den trans* Personen im privaten wie im beruflichen Bereich gestaltet werden können. Er widmet sich außerdem der Frage, worauf es in der therapeutischen Begleitung von Transgendern ankommt, sowie aktuellen Themen wie Nichtbinarität, Transition von Kindern und Jugendlichen, Detransition. Zwei Beiträge transidenter Menschen geben Einblick aus ihrer Perspektive. Das Buch richtet sich an Fachpersonen wie Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Sozialarbeiter:innen, Ärzt:innen und Psychiater:innen, aber auch an Transgender selbst und ihre Angehörigen.

Prof. em. Dr. rer. nat. Udo Rauchfleisch, Diplom-Psychologe, Fachpsychologe (FSP/SVKP), Psychoanalytiker (DPG, DGPT), lehrte Klinische Psychologie an der Universität Basel und ist als Psychotherapeut in privater Praxis tätig. – Foto: Lucia Hunziker

  • By (author) Udo Rauchfleisch
  • Contributions by Annette Güldenring
  • Contributions by Jacqueline Born

»Der besondere Mehrwert des Buchs liegt zum einen in den fachlich fundierten Erfahrungen Udo Rauchfleischs, aber auch in den Essays von Annette Güldenring und Jaqueline Born. Diese gewähren völlig unterschiedlichen Wahrnehmungen der eigenen Transidentität. Dadurch gelingt es, auch für einen nicht transidenten Menschen einen kleinen Zugang zum Alltag und die Gefühlswelt außerhalb herkömmlicher Geschlechterrollen zu bekommen.«
Prof. Dr. Tanja Brandl-Götz, socialnet Rezensionen, 02.01.2025

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