Ubi servi erant? Die Ikonographie von Sklaven und Freigelassenen in der römischen Kunst

Ergebnisse des Workshops an der Université du Luxembourg (Esch-Belval, 29.-30. Januar 2016)

Edited by Andrea Binsfeld Edited by Marcello Ghetta

Book cover: Ubi servi erant? Die Ikonographie von Sklaven und Freigelassenen in der römischen Kunst

Extent: 338 pages

Publisher: Franz Steiner Verlag

Subjects: Art & Art History, Classical Studies

Series: Forschungen zur antiken Sklaverei

Language: English, French, German

Paperback (Published)

(November 2019)

ISBN: 9783515124669

6.69 x 9.49 inches

Price: $101.00

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Ubi servi erant? – Wo waren die Sklaven in der Antike? Die Antwort scheint auf der Hand zu liegen: Uberall. Man findet Sklaven in den privaten Haushalten, in Handel, Handwerk und Verwaltung, im Kaiserhaus, in den Stadten etc. Inschriften, Papyri, literarische und archaologische Zeugnisse sowie die Rechtsquellen belegen die weite Verbreitung der Sklaverei, so dass man fur die griechische und romische Antike mit Fug und Recht von Sklavenhaltergesellschaften sprechen kann. Wie aber sahen die Sklaven aus? Hatten sie die Moglichkeit, Bilder von sich selbst zu uberliefern? Wie haben die Herren sie wahrgenommen? Welche Funktion erfullten die Bilder der Sklaven? Die Beitrage in diesem Band decken ein breites geographisches, chronologisches und thematisches Spektrum ab. Auf diesem Fundament und durch die kombinierte Auswertung einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen gelingt es, die Ikonographie der Sklaven besser zu erfassen.

Andrea Binsfeld ist Associate Professor für Altertumswissenschaften an der Université du Luxembourg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte und Archäologie des römischen Gallien, die Epigraphik, die Geschichte der Spätantike sowie die Sozialgeschichte, v.a. die Geschichte der Sklaverei.

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  • Edited by Marcello Ghetta