“Schreiben heißt: sich selber lesen”

Schreibszenen als Selbstlektüren

Edited by Sandro Zanetti Edited by Martin Stingelin Edited by Davide Giuriato

Image coming soon

Extent: 353 pages

Publisher: Brill | Fink

Series: Zur Genealogie des Schreibens

Series volume number: 9

Language: German

(Paperback) (Published)

(August 2008)

ISBN: 9783770546541

6.69 x 9.45 inches

Price: $69.00

Out of stock

Selbstlektüren setzen die Möglichkeit einer Selbstbeobachtung beim Schreiben voraus. Doch wer oder was ist das ›Selbst‹, das beim Schreiben in Bewegung gerät – oder die Bewegung vorantreibt? Von Autoren, bei denen – klassisch – die Subjektivität des Autors als Triebfeder des Schreibens bestimmt wird, zu Schriftstellern, bei denen – instrumental – das Schreibwerkzeug zum Hauptagenten wird, bis hin zu Schreibern, die – gestisch – in der Hand die Antriebskraft des Schreibens sehen, gibt es prinzipielle Unterschiede in der praktischen Beurteilung der Frage, wer oder was beim Schreiben Regie führt oder führen soll. Diese Unterschiede prägen auch die Art, in der Schreibprozesse thematisch und emphatisch, zu einer ›Schreib-Szene‹ werden.

  • Edited by Sandro Zanetti
  • Edited by Martin Stingelin
  • Edited by Davide Giuriato