Marathon und Salamis

Die Entscheidungsschlachten der Perserkriege

By (author) Dewid Laspe

Book cover: Marathon und Salamis

Extent: 211 pages

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

Subjects: Ancient Near East, Classical Studies, Mediterranean Archaeology

Language: German

Hardback (Published)

(July 2025)

ISBN: 9783525311653

6.3 x 9.25 inches

Price: $88.00

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Die Arbeit untersucht die Einflusse und Faktoren, die zu den beiden bedeutendsten Schlachten der Perserkriege, Marathon und Salamis, fuhrten. Sie zeigt, wie die Griechen in jeder der beiden Schlachten dem persischen Grossreich eine so entscheidende Niederlage beibringen konnte.


Die Perserkriege sind eines der bekanntesten und folgenreichsten Grossereignisse der Antike und bilden daher nicht zufallig seit langem eines der meistbearbeiteten Themenfelder althistorischer Forschung. Auch in die Alltagskultur strahlen sie noch nach 2.500 Jahren eine grosse Faszination aus, sodass sogar Hollywood die Schlachten von Thermopylae und Salamis in den Blockbustern “300” und “300: Rise of an Empire” bildgewaltig inszenierte. Auffallend ist, dass die Frage nach den Ursachen der persischen Niederlage von der Forschung bislang nicht zufriedenstellend beantwortet werden konnte. So wurde bislang die Uberlegenheit des griechischen Hopliten uber den persischen Fusskampfer fur die persische Niederlage verantwortlich gemacht. Das ist allerdings ein Faktor, der fur die Niederlage der Perser in der Seeschlacht von Salamis keine Rolle gespielt haben kann. In seiner Arbeit untersucht der Autor daher die Einflusse und Faktoren, die zu den beiden bedeutendsten Schlachten der Perserkriege, Marathon und Salamis, fuhrten, um anschliessend mittels Autopsie herauszuarbeiten, wie die Griechen in jeder der beiden Schlachten dem persischen Grossreich eine so entscheidende Niederlage beibringen konnte.

  • By (author) Dewid Laspe

»Laspes Monographie ist insbesondere Militärhistorikern, aber darüber hinaus auch allen Altertumskundlern mit einem Interessenschwerpunkt auf dem griechischen 5. Jh. v. Chr. zu empfehlen.«
Johannes Engels, H-Soz-Kult, 17.11.2025

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