Let’s historize it!

Jugendmedien im 20. Jahrhundert

Contributions by Stefan Rindlisbacher Contributions by Julia Gül Erdogan Contributions by Friederike Höhn Contributions by Christoph Hilgert Contributions by Michael Kuhlmann Contributions by Nikolai Okunew Contributions by Michael G. Esch Contributions by Karl Siebengartner Contributions by Andre Dechert Edited by Aline Maldener Edited by Clemens Zimmermann

Book cover: Let’s historize it!

Extent: 329 pages

Publisher: Böhlau Verlag Köln

Subjects: Medieval Studies, Twentieth- & Twenty-First- Century History

Language: German

Paperback (Published)

(June 2018)

ISBN: 9783412508937

6.1 x 9.09 inches

Price: $57.00

In stock

Die Historisierung von Jugendmedien steckt noch in den Kinderschuhen. Nicht nur in der deutschen, auch in der internationalen Geschichtswissenschaft werden Jugendmedien kaum als eigene Gattung wahrgenommen. Der vorliegende Band hat es sich zur Aufgabe gemacht, Jugendmedien des 20. Jahrhunderts erstmals in ihrer Historizitat und Beschaffenheit als generative Krafte, als Akteure, in den Blick zu nehmen. Was sind Jugendmedien uberhaupt? Welche Inhalte und Funktionen haben sie? Und vor allem: Wie werden sie von ihren jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern wahrgenommen und angeeignet? Die einzelnen Beitrage betrachten gedruckte Medien wie Fanzines und jugendbewegte Kommunikationsorgane, zudem audiovisuelle Formate wie spezifische Wort- und Musikprogramme des Jugendfunks, den legendaren Beat Club von Radio Bremen, aber auch jugendliche Hackersubkulturen und ihre Computernutzung.


Die Historisierung von Jugendmedien steckt noch in den Kinderschuhen. Nicht nur in der deutschen, auch in der internationalen Geschichtswissenschaft werden Jugendmedien kaum als eigene Gattung wahrgenommen. Der vorliegende Band hat es sich zur Aufgabe gemacht, Jugendmedien des 20. Jahrhunderts erstmals in ihrer Historizitat und Beschaffenheit als generative Krafte, als Akteure, in den Blick zu nehmen. Was sind Jugendmedien uberhaupt? Welche Inhalte und Funktionen haben sie? Und vor allem: Wie werden sie von ihren jugendlichen Nutzerinnen und Nutzern wahrgenommen und angeeignet? Die einzelnen Beitrage betrachten gedruckte Medien wie Fanzines und jugendbewegte Kommunikationsorgane, zudem audiovisuelle Formate wie spezifische Wort- und Musikprogramme des Jugendfunks, den legendaren Beat Club von Radio Bremen, aber auch jugendliche Hackersubkulturen und ihre Computernutzung.

  • Contributions by Stefan Rindlisbacher
  • Contributions by Julia Gül Erdogan
  • Contributions by Friederike Höhn
  • Contributions by Christoph Hilgert
  • Contributions by Michael Kuhlmann
  • Contributions by Nikolai Okunew
  • Contributions by Michael G. Esch
  • Contributions by Karl Siebengartner
  • Contributions by Andre Dechert
  • Edited by Aline Maldener
  • Edited by Clemens Zimmermann