Faul!
Vom Nutzen des Nichtstuns
By (author) Bernd Imgrund
Paperback (Published)
(March 2023)
ISBN: 9783777630397
5.16 x 7.48 inches
Price: $23.00
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In einer vom Leistungsgedanken gepragten Welt gilt die Faulheit als Todsunde. Das hat eine lange Tradition: Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen, schrieb schon der Apostel Paulus. Auf Faulheit, so darf man das verstehen, steht also in der Bibel die Todesstrafe. Doch zur Faulheit gehort mehr als die Todsunde der Tragheit: sie umfasst auch den Mussiggang und die Kontemplation, die niemand verwerflich findet. Faulheit kann sogar sexy sein. Ihre charmanteste Variante ist die Lassigkeit: Mich bringt nichts aus der Fassung, ich lasse die Dinge auf mich zukommen. Ein sehr lesenswertes Essay uber den notwendigen Mussiggang in unserer stressigen Zeit.
Bernd Imgrund wurde 1964 in Köln geboren und mit Kölsch getauft. Er war Messdiener, totaler Kriegsdienstverweigerer und Redakteur eines alternativen Stadtmagazins. Seine mittlerweile über 40 Romane und Sachbücher beschäftigen sich u. a. mit Tischtennis, Reisen und der männlichen Psyche. Im Hirzel Verlag erschien „Faul. Vom Nutzen des Nichtstuns“.
- By (author) Bernd Imgrund
"""Auf vergnugliche Art spannt er im Buch ,Faul!` den Rahmen von der Antike bis heute. Mit vielen Beispielen erlautert er, warum Faulheit Kunst ist, warum sie Leben rettet, aber auch toten kann. Und warum sie, ganz aktuell, unsere Arbeitswelt revolutioniert.""""Faulheit kann sexy sein. Ihre charmanteste Variante ist die Lassigkeit: ""Mich bringt nichts aus der Fassung, ich lasse die Dinge auf mich zu kommen.""""Nach Lekture seiner Ausfuhrungen fuhlt man sich beinah erhaben, wenn man sich mal ganz bewusst auf die faule Haut legt""""Nichtstun will namlich anstandig verdient sein""""ausserst unterhaltsamen Essay""""Faul!"" ist eine erhellende Lekture fur Menschen, die sich haufig getrieben fuhlen und denen der Wunsch nach Freizeit ein schlechtes Gewisses macht.""Selbst ein Buch ""Sunde"" ist uberfallig. Denn kaum ein anderes Wort zeigt so deutlich, wie tief sich die kirchliche Moral in unseren Sprachgebrauch eingefressen hat."""
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