Das Kranke(n)haus

Wie Architektur heilen hilft

Edited by Tanja C. Vollmer Edited by Andres Lepik Edited by Lisa Luksch Contributions by Ercan Altinsoy Contributions by David Freis Contributions by Michal Gath-Morad Contributions by Linus Hofrichter Contributions by Julia Kirch Contributions by Joy Knoblauch Contributions by Gemma Koppen Contributions by Lukas Kunz Contributions by Torsten Lange Contributions by Andres Lepik Contributions by Paul Lillrank Contributions by Helene M Loos Contributions by Lisa Luksch Contributions by Reinhold Messner Contributions by Jonas Niemann Contributions by Beate Rössler Contributions by Lars Steffensen Contributions by Roger S. Ulrich Contributions by Tanja C. Vollmer Contributions by Marc Wittmann

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Extent: 272 pages

Publisher: ArchiTangle GmbH

Language: German

Hardback (Published)

(July 2023)

ISBN: 9783966800259

8.27 x 10.83 inches

Price: $69.00

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„Das Kranke(n)haus. Wie Architektur heilen hilft“ untersucht die heutigen Notstände und großen Herausforderungen des Klinikwesens und stellt innovative Modelle und Lösungsansätze im Gesundheitsbau vor. Eine Vielzahl von Autoren untersucht im kritisch wissenschaftsfundierten Diskurs die Frage, wie es um das Gesundheitswesen und den Krankenhausbau steht, was den Krankenhäusern fehlt und wie die Architektur helfen kann, zum Heilungsprozess der Patient*innen beizutragen. Die Publikation beantwortet diese Fragen in drei umfangreichen Kapiteln, die an den medizinischen Prozess angelehnt sind: Symptomatik, Diagnostik und Therapie. Der erste, einleitende Abschnitt beschreibt die Symptome des „kranken Hauses“ und zeigt die dringende Notwendigkeit auf, diese Probleme gesamtgesellschaftlich und architektonisch ernst zu nehmen. Im zweiten Abschnitt werfen Expert*innen aus der Psychologie, Medizin, angrenzenden Naturwissenschaften, aus der Architekturtheorie und Philosophie einen diagnostischen Blick auf die komplexen Ursachen, die zur „Erkrankung des Hauses“ führen. Schließlich werden im dritten Abschnitt unter Einbeziehung gestalterischer Instrumente aus dem Evidence Based Design sieben „Wirkstoffe“ beziehungsweise wissenschaftlich untersuchte Umgebungsvariablen zur erfolgreichen Therapie vorgestellt. Abschließend wird anhand von 13 internationalen Fallstudien aufgezeigt, wie der bewusste Einsatz der Umgebungsvariablen zu einer Krankenhausarchitektur führt, die heilen hilft. „Das Kranke(n)haus. Wie Architektur heilen hilft“ schließt die Lücke zwischen dem stets wachsenden Fachwissen zum Gesundheitsbau und dringend notwendiger öffentlicher, planerischer und politischer Aufmerksamkeit für eines der wichtigsten Themen der heutigen Architektur: Gesundheit.

  • Edited by Tanja C. Vollmer
  • Edited by Andres Lepik
  • Edited by Lisa Luksch
  • Contributions by Ercan Altinsoy
  • Contributions by David Freis
  • Contributions by Michal Gath-Morad
  • Contributions by Linus Hofrichter
  • Contributions by Julia Kirch
  • Contributions by Joy Knoblauch
  • Contributions by Gemma Koppen
  • Contributions by Lukas Kunz
  • Contributions by Torsten Lange
  • Contributions by Andres Lepik
  • Contributions by Paul Lillrank
  • Contributions by Helene M Loos
  • Contributions by Lisa Luksch
  • Contributions by Reinhold Messner
  • Contributions by Jonas Niemann
  • Contributions by Beate Rössler
  • Contributions by Lars Steffensen
  • Contributions by Roger S. Ulrich
  • Contributions by Tanja C. Vollmer
  • Contributions by Marc Wittmann