Jan Thorbecke Verlag
Founded in 1948 by Jan Thorbecke, the publishing house began with regional texts and illustrated books from southern & southwestern Germany, quickly expanding to academic works on regional studies and history. In the early 2000s, it broadened its portfolio to include lifestyle products like cooking, home and garden, monastery gardens and cuisine, calendars, and nostalgia. Thorbecke is renowned as a trendsetter in the baking sector.
Eine Zeit zwischen zwei Weltzeiten
Die Hungerkrise der Nachkriegszeit in Wurttemberg-Hohenzollern 1945-1948
Handlungsspielraume und soziale Bindungen von Eliten im Sudwesten des mittelalterlichen Reiches
Kolloquium zu Ehren von Thomas Zotz
Handlungswissen, Kommunikation und Netzwerke
Der Ulmer Rat im Konflikt mit geistlichen Einrichtungen (1376-1531)
Volume 84
Neue Rahmungen – die Anfange Freiburgs im europaischen Kontext
Archaologische und historische Perspektiven
Neugier war mein Job. Landespolitik und Zeitgeschehen in Pressebildern von Burghard Hudig
Katalog zur Ausstellung des Landesarchivs Baden-Wurttemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Reformer und Vermittler
Bischofliche Gruppenbildungen und Vernetzungen im burgundischen Raum 1032-1156
Residenzstadte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch
Abteilung I: Analytisches Verzeichnis der Residenzstadte, Teil 2: Nordwesten
Residenzstadte im Alten Reich (1300-1800). Ein Handbuch
Abteilung III: Reprasentationen sozialer und politischer Ordnungen in Residenzstadten, Teil 2: Exemplarische Studien (Suden)
Sicut in caelo et in terra – Himmlische Kritik an irdischen Verhaltnissen
Historisch-kritisch-exegetische Untersuchungen zu Walahfrid Strabos 'Visio Wettini'
Vor Ort und virtuell. Archive und Gesellschaft im digitalen Zeitalter
Vortrage des 81. Sudwestdeutschen Archivtags am 19. und 20. Mai 2022
Volume 28
Ein neuer Fruhling fur die Pfalz
Erste Ergebnisse und Perspektiven eines digitalen Urkundenprojekts 1449-1508
Flosse, Muhlen, Wasserwege
Historische Wassernutzungen im deutschen Sudwesten. Veroffentlichung des Alemannischen Instituts Freiburg i.Br. Nr. 90
