Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 28 (2026)

Book cover: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 28 (2026)

Extent: 336 pages

Publisher: Wiley-VCH

Series: Jahrbuch fur Kommunikationsgeschichte

Language: German

Paperback (Forthcoming)

(November 2026)

ISBN: 9783515144377

6.69 x 9.49 inches

Price: $141.00

Vier Beiträge schließen das Forum „Was ist Kommunikationsgeschichte?” ab: Juliane Hornung plädiert für eine „Gesellschaftsgeschichte als Kommunikationsgeschichte”; Thomas Mergel vertritt die These, alle Geschichte sei Kommunikationsgeschichte; Andreas Würgler entwirft Perspektiven zur Medien- und Kommunikationsgeschichte der Frühen Neuzeit und Michael Homberg nimmt die Herausforderungen einer Mediengeschichte des digitalen Zeitalters in den Blick.

Im Anschluss daran befasst sich Sarah Oberbichler am Beispiel des Erdbebens von Messina im Jahr 1908 mit der Konstruktion von Realität(en) bei Naturkatastrophen. Clemens Zimmermann untersucht die italienische Programmzeitschrift Radiorario/Radiocorriere von 1925 bis 1943. Jürgen Wilke stellt dar, wie im Jahr 1926 die Zeitungswissenschaft als Disziplin Gestalt annahm. Mona Garloff und Marion Romberg stellen das Projekt „Print Culture and Public Spheres in Central Europe (1500–1800)” vor und Jutta Ernst und Oliver Scheiding plädieren dafür, die Begriffe „Belonging” und „Agency” als Analyseinstrumente für die Zeitschriftenforschung zu nutzen. Wesentliche Bestandteile des Bandes sind zudem ein Rezensionsteil sowie eine Bibliografie.


Vier Beiträge schließen das Forum „Was ist Kommunikationsgeschichte?” ab: Juliane Hornung plädiert für eine „Gesellschaftsgeschichte als Kommunikationsgeschichte”; Thomas Mergel vertritt die These, alle Geschichte sei Kommunikationsgeschichte; Andreas Würgler entwirft Perspektiven zur Medien- und Kommunikationsgeschichte der Frühen Neuzeit und Michael Homberg nimmt die Herausforderungen einer Mediengeschichte des digitalen Zeitalters in den Blick.

Im Anschluss daran befasst sich Sarah Oberbichler am Beispiel des Erdbebens von Messina im Jahr 1908 mit der Konstruktion von Realität(en) bei Naturkatastrophen. Clemens Zimmermann untersucht die italienische Programmzeitschrift Radiorario/Radiocorriere von 1925 bis 1943. Jürgen Wilke stellt dar, wie im Jahr 1926 die Zeitungswissenschaft als Disziplin Gestalt annahm. Mona Garloff und Marion Romberg stellen das Projekt „Print Culture and Public Spheres in Central Europe (1500–1800)” vor und Jutta Ernst und Oliver Scheiding plädieren dafür, die Begriffe „Belonging” und „Agency” als Analyseinstrumente für die Zeitschriftenforschung zu nutzen. Wesentliche Bestandteile des Bandes sind zudem ein Rezensionsteil sowie eine Bibliografie.